Nur als Anekdote:
Meinen Hybrid4 (Vor-Facelift) mit Fast-Vollaustattung hatte ich im Juni ein bisschen vorzeitig dem Leasinggeber zurückgegeben, mit weniger als 40.000 km auf dem Tacho. Vor zwei Wochen war das Auto als Gebrauchtwagen für 28.000 Euro auf mobile.de und Spoticar zu finden und ist anscheinend schon verkauft.
Beiträge von lieberjott
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Na gut, 30.000 km p.A. ist natürlich nicht mehr das Übliche und wo sich Leasing unbedingt lohnt; so eine Fahrleistung drückt ja logischer Weise den Restwert.
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BEV
ist für mich aktuell auch noch raus, da Model Y leider im Leasing bei uns viel zu teuer, vergleichbare umso teurer und alle anderen eben keine sichere Reichweite von mind. 350km haben. Manche nicht einmal 300m. Reden wir in 4 Jahren noch mal drüber...!
Welche Leasingrate fändest du denn akzeptabel (10km p.A., ohne Anzahlung)?
Abgesehen davon gibt's eigentlich mittlerweile genug Fahrzeuge, wo 300 oder 350 km Reichweite kein Problem sind - wenn man nicht 160 km/h auf der Autobahn fährt.Ladeplanung kann man ggf. auch an Apps auslagern, falls es das Auto nicht gut macht.
Und die meisten Tesla SuC sind mittlerweile auch für Fremdfabrikate freigegeben.
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Einen BEV
, welcher auf den Zustand der Batterien als einzige "Antriebsart" angewiesen ist mit Sicherheit nicht. Die Kosten der Batterien machen c. a. 40% des Neuanschaffungspreises aus. Wie geschrieben, die EU arbeitet an neuen Richtlinien bzgl. Batteriehaltbarkeit/ -Zustand um die Akzeptanz der Kunden zu erhöhen. Ich würde mir lieber einen gebrauchten BEV
kaufen, wo ein vertrauenswürdiges SoH-Zertifikat die Gesundheit des teuersten Bauteils transparent darlegt (noch vorhandene Kapazität, Ladezyklen, Anteil AC- und DC-Ladungen etc.), als ein Verbrenner wo man keinerlei solche Information hat. -
Was spricht dagegen den Wagen privat in z.B. Frankreich anzubieten?
Das ist wohl für beide Seiten schwierig.
Er müsste sich erstmal bei einer französischen Plattform anmelden (z.B. le bon coin), was aber vielleicht gar nicht so einfach oder unmöglich ist, wenn man nicht in Frankreich wohnt.
Und auch ein prospektiver Käufer wird vermutlich eher zurückhaltend bei einem Angebot aus Deutschland sein, weil er vermutlich denkt, dass es ziemlich kompliziert ist, ein Fahrzeug in Deutschland zu kaufen.
Dazu kommt natürlich noch die Sprachbarriere, wenn der Käufer nicht gerade aus dem Elsass kommt und vielleicht noch Elsässisch oder Deutsch spricht.
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Der 508 ist einfach so oder so ein Exot.
Laut ADAC wurden im Jahr 2022 gerade mal 1743 Stück vom 508 zugelassen. Und da sind vermutlich schon Limousine und SW zusammengefasst.
In gewissen Landstrichen (vor allem eher ländlicher Raum im Osten und Norden) scheint Peugeot generell zudem eh eher exotisch zu sein. Opel-Autohäuser gibt's massig; Peugeot quasi gar nicht.
Achja: Ich würde auch keinen Hybrid/Plugin-Hybrid oder BEV
gebraucht ohne Garantieverlängerung oder explizit verlängerte Herstellergarantie kaufen. -
ne nicht bis zum nächsten Peugeot Händler, der nächste ist um die Ecke.
200 km zum Händler, bei dem ich das Auto geleast habe. Peugeot hat mich an den Leasinggeber verwiesen.
Das sollte egal sein. Der Händler wo ich meinen 3008 geleased hatte, war auch knapp 800 Kilometer entfernt.
Die Garantie oder Gewährleistung (falls vorhanden) solltest du überall in Anspruch nehmen können.
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Wie erkennst du, ob der Allrad, also der 2. Motor mitarbeitet?
Kann man sich im Energiefluss-Menü im Cockpit oder auf dem Infotainment-Display anzeigen lassen.
Da sieht man auch, ob der Verbrenner als Generator für den Akku bzw. die Elektromotoren arbeitet. -
Bei den Videos auf YT war die Beschleunigung auch bei leerem Akku nahezu unverändert.
Die Beschleunigung war vielleicht nahezu unverändert, aber der Einsatz der Motoren sicher nicht.
Wenn der Akku als leer angezeigt wird, sind noch ein paar Wh drin, um beim Start von 0 noch ein bisschen zu unterstützen, aber das war's dann auch.
Da bei meinem Hybrid4 der Traktionsakku mehrere Monate defekt und dadurch irgendwann wirklich auf 0 war, kenne ich das Fahrverhalten, wenn die Elektromotoren praktisch nicht mehr mithelfen. Es ist deutlich anders und zäher.
Irgendwo her muss die Energie für die Elektromotoren herkommen. Entweder durch Rekuperation, oder indem der Verbrenner als Generator arbeitet - was dann von diesem eine gewisse Leistung klaut. Das merkt man, wenn man den eSave-Modus aktiviert.
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Ist die Beschleunigung unverändert? Oder fällt man auf einen "200PS Fronttriebler" zurück wenn der Akku leer ist?
In Bezug auf die Anfahrt bzw. Beschleunigung ist eher letzteres der Fall. Wenn der Akku richtig leer ist, wird das Anfahren vielleicht bis in einem einstelligen kmh-Bereich unterstützt, danach übernimmt sofort der Verbrenner. Dabei beziehe ich mich jetzt aber nicht auf den 4WD-Modus.
Wenn der Verbrenner als Generator für den Elektromotor verwendet wird, dann hat er ja noch weniger Leistung.
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Auch wenn es gemäß der Beschreibung bzw. Einschränkungen nicht weiterhilft: Mir war nach 3 1/2 Jahren Fahrt mit dem Hybrid4 klar, dass das nächste Auto ein rein batterieelektrisches werden muss.
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Unser E 208 ist ein Jahr alt, hat 6000 km und wir haben ihn erstmals zur Routineinspektion gebracht
Wurden dabei irgendwelche Updates für Steuergeräte aufgespielt?
Ich erinnere mich da an meinen 3008 Plugin-Hybrid: Im Sommer wurde das Batteriemanagement-System geupdatet, um defekte Akkus besser zu erkennen und zwei Monate später war der Elektroantrieb quasi lahmgelegt, weil der Traktionsakku als defekt erkannt wurde. Laden ging da natürlich auch nicht.
Was mich wundert: Ist denn kein eindeutiger Eintrag im Fehlerspeicher?
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Beim Fahren mit gleichmäßiger Geschwindigkeit ist der "B" Modus eher kontraproduktiv, da durch das ständige am Gas bleiben um das Tempo zu halten sogar der Verbrauch höher ist.
Bitte lies' doch mal den Post von mir über deinem! Je nach Elektromotortyp muss die Motorsteuerung auch im Modus "D" quasi von dir unbemerkt, im Hintergrund "Gas" bzw. etwas Strom geben, damit das Segelgefühl simuliert wird - weil im Leerlauf das Magnetfeld quasi den Rotor ausbremst. Hier gibt's eine ganz gute Abhandlung:
https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/e…n-asynchron-v1/
Wenn man im Modus B gleichmäßig fährt, dann wird ja nur so viel Strom gegeben, wie es erforderlich ist. Sieht man ja auch gut im Power-Meter.Man kann nicht Verbrennungsmotor und Elektroantrieb und die dazugehörigen Steuermechanismen 1:1 vergleichen, im Sinne von "wenn ich das Pedal drücke, wird immer Kraftstoff eingespritzt".
Nachtrag: Ich bin fündig geworden:
https://www.peugeot.de/content/dam/pe…t-3008-5008.pdfElektromotor(en)
Technologie Permanentmagnet-Synchronmotor
Höchstleistung (kW) 80 Vorne: 80
Hinten: 80 -
Meines Erachtens (und nach meiner Erfahrung) dürfte es keine gravierenden Unterschiede geben, da bei "D" genauso die Rekuperation verwendet wird, wenn man bremst.
Bezüglich "Segeln": Je nach Motortyp gibt es das gar nicht. Bei einem PSM gibt es kein echtes Segeln, es muss beim Rollen weiterhin ein bisschen Strom auf den Motor gegeben werden, damit es sich nach Freilauf anfühlt.
Bei einem ASM-Motor ist das wiederum anders. Allerdings fehlen mir spontan die Infos, welche Motoren in welchen Hybrid-Varianten verbaut sind; es könnte also gegebenfalls auch einen Unterschied machen, ob man den Hybrid mit Front-Elektromotor oder den Hybrid4 fährt, wo primär der Elektromotor im Heck in Verwendung ist.
Falls also ein PSM-Motor verbaut ist, wäre das primär Geschmackssache, was man (D/B) verwendet.
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Die aktuellen Preise sind ja der Beweis dafür, dass die Umweltprämie nur ein Vorteil für die Hersteller war und nicht für die Käufer.
Wie üblich bei Subventionen
Unter'm Strich wird's in der Regel nicht günstiger für den Endkunden. -
Ein Schelm, wer da böses denkt......
Warum haben die Hersteller plötzlich nur so schnell damit geworben, den Teil der Kaufprämie einfach mal so zu übernehmen.....

Weil es sonst eine Menge Frust und ggf. stornierte Verträge gegeben hätte, bzw. einen massiven Einbruch der Bestellungen bei denjenigen, die noch nicht bestellt haben.
PS: "Einfach so" ist gut...ich kämpfe gerade noch etwas mit VW wegen der Übernahme der Umweltprämie (welche zum Zeitpunkt der Bestellung noch existiert hatte!).
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Unterm Strich dürfte die Produktion deutlich günstiger beim E-Auto sein als beim Verbrenner, die Akkus sind noch rel. teuer, dagegen steht massive Ersparnis durch fehlen vieler Teile. Daher dürfte das E-Fahrzeug nur etwas teurer sein. Die Firmenpolitik steht jedoch dagegen.
Das denke ich definitiv nicht.
Zumal du bei einem BEVund sogar einer neuen Plattform recht hohe Up-Front-Kosten hast. Und "so viele Teile" fehlen nun auch wieder nicht und es kommen stattdessen andere hinzu.
Was natürlich stimmt: Je nach Autogröße ist der Hersteller ein bisschen flexibler bei der Preisgestaltung. Bei einem Corsa beispielsweise dürfte deutlich weniger Marge drin sein und man muss stärker schauen, dass der Preis mit Hinsicht auf die Wettbewerber stimmt.
Bei einem 5008 hingegen, ist etwas mehr Luft drin - bzw. muss auch drin sein.
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Doch diese Differenz hat mich nun wahrhaftig zum stottern gebracht. 😵💫
Ja, bei BEVs mit grossem Akku muss man den aktuell noch vorhandenen Preisunterschied tragen können und wollen.
Ob man irgendwann während der Haltedauer zu einem rechnerischen Break-Even kommt, hängt natürlich von vielen individuellen Bedingungen ab.
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Die Batterie IST der entscheidende Kostenfaktor!
Hier ein paar Details:
https://de.statista.com/statistik/date…um-ionen-akkus/2023 hat ein Li-Ion-Akku pro kWh 152 USD gekostet. Und da es um die Bruttokapazität geht, müssen wir 77 kWh ansetzen. Und mit diesen Daten kommen wir - Überraschung - auf 11.704 USD nur für die Antriebsbatterie.
Damit ist also der dargestellte Preisunterschiedlich recht plausibel.
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Hallo zusammen,
ich such zwei Leichtmetallfelgen Peugeot WASHINGTON 19" - 3008 SUV (P84), 5008 SUV (P87)
Abmessungen: 7J19 CH5-38
Reifengröße: 205/55 R19 90HFarbe: Grau + Diamantschliff
in gutem bis sehr guten Zustand - also ohne tiefe Kratzer. Hat zufällig jemand welche anzubieten?