Posts by ErCeZet

    ich bekomme den Fehler P2074 (permanent), sobald ich das Auto starte.

    Nur diesen? In dem Zusammenhang keinen Weiteren??

    Reicht die Differenz von 20–30 mbar im Saugrohrdruck aus, um den Fehler auszulösen?

    Nicht sofort nach dem Anlassen.

    Meine spontane und unfachmännische Vermutung geht in Richtung Bremskraftverstärker, falls der Unterdruck am Saugrohr abgenommen wird.

    Der RCZ hat eine Vakuumpumpe, die für so etwas zuständig ist.

    Gibt es das heute noch, Unterdruck am Ansaugtrakt entnehmen? Das versaut doch die Verbrennungswerte ...

    Ich hatte noch die Tankentlüftung im Verdacht, da diese wohl auch in die Ansaugbrücke geht.

    Wenn es die Tankentlüftung wäre, könntest du den Fehler je nach Tankbefüllung manipulieren.

    Zur Wassertemperatur wird zugeheizt. Wenn dann die 105 erreicht sind öffnet der Thermostat.

    Nicht ganz. Es wird ja nicht das Wasser zugeheizt, sondern "nur" der Dehnstoff im Thermostat. So kann man das eigentlich thermomechanische Ventil auch elektrisch öffnen, was wahrscheinlich nötig ist, wenn man im noch relativ kalten Zustand Leistung abfordert. Dann erzeugt der Motor zu schnell zu viel Temperatur und das Thermostat öffnet zur nötigen Kühlung nicht von selbst entsprechend schnell genug.

    Das mit den 105° hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Wasser unter hohem Druck später kocht als bei den üblichen 100°, und das Kühlsystem steht nun mal unter Druck.

    Nein Augusto , du brauchst uns die Idee des E-Autos und die Absicht dahinter nicht zu erklären oder zu verkaufen. Das E-Auto hat zweifelllos seinen Siegeszug längst angetreten und dieser wird sich auch nicht aufhalten lassen. NUR der Weg dahin scheint es wert zu sein, überdacht zu werden.

    "Strom wird in Deutschland heute zu 60% regenerativ erzeugt!"

    Heute vielleicht. Nun befindet sich aber die Wirtschaft und Industrie gerade irgendwie in ein Schockstarre, wir liegen weit hinter unseren Bedürfnissen sowie Möglichkeiten zurück und alles Denkbare soll in naher Zukunft elektrisch ausgebaut und gewendet werden. Selbst um bei 60% zu bleiben, bedeutet das gewaltige Anstrengungen und Investitionen.

    "2030 werden wir in Deutschland 80% des Stroms regenerativ erzeugen."

    Nach heutigem Stand oder dem von 2030 benötigtem Strom?

    "Zum 1. Januar 2026 hat die Zahl der rein elektrischen Pkw (BEV) in Deutschland ... die Marke von 2 Millionen Fahrzeugen überschritten ... der Anteil am gesamten Pkw-Bestand liegt bei etwa 3,3 bis 4 Prozent."

    Na Wahnsinn!! Selbst wenn wir diese Fahrzeuge/Akkus wieder und wieder schreddern, kannst du dir sicher vorstellen, wie weit wir damit kommen. Dazu der steigende Bedarf in allen anderen Bereichen. Aktuell sind 61,3 Millionen Kraftfahrzeuge in Deutschland registriert, darunter fast 50 Millionen PKW. Ich bin mir sicher, treiben wir den aktuellen Pfad der E-Automobilität genauso wie bisher voran, wird uns das (Achtung Metapher!) so nicht vor weiteren und größeren Tagebauen bewahren. Sicherlich wäre die Technologie für unsere Industrie eine Chance, aber es scheint ganz nebenbei um mehr als nur die Rettung der Welt zu gehen, mit allen damit verbunden negativen Konsequenzen ... und der eigentlich mögliche positive Aspekt wird verschenkt. Die Möglichkeit, nicht jeden chinesischen Bauern mit einem neuen Auto auszustatten oder auch für den Rest der Welt alternative Transportkonzepte zu überdenken, scheint (nicht nur in deiner Philosophie) nicht zu existieren.

    "Mit jeglicher Form von Energie sollte man sparsam umgehen. Das sollte selbstverständlich sein."

    Das schließt für mich aber auch mit ein, nicht jedes mögliche E-Auto erst herstellen zu müssen. Vielleicht stimmt ja an der Theorie irgendetwas nicht, jeden Kilometer unbedingt mit dem Auto oder überhaupt fahren zu müssen ...

    "Diesel ist ein Deutsches Phänomen ..."

    Ganz sicher nicht! Da es hier um STELANTIS geht, ein paar Fakten aus Europa: "In Frankreich gibt es eine sehr hohe Anzahl an Diesel-Pkw, was das Land im europäischen Vergleich an die Spitze bringt." und "Italien liegt damit nach Frankreich (ca. 20,5 Mio.) auf Platz 2 der Länder mit den meisten Dieselautos in Europa." Dieselzulassungen sind nur rückläufig aufgrund der Förderung von Elektroautos und dem geplanten EU-weiten Verbot neuer Verbrennungsmotoren (2035) , was auf Nutzfahrzeuge aber nicht zutrifft. Meine Meinung: alles was nur mit Subventionen/Förderungen funktioniert, funktioniert nicht wirklich.

    "Stellantis sollte sich hüten, Abermillionen in die Entwicklung von Dieselmotoren zu versenken."

    Bisher hat jeder Kunde diese Entwicklung genutzt, diese wurde als Fortschritt anerkannt und nun ist der einzig und alleinige Ausweg die E-Mobilität? So wie es uns gerade möglich ist?? Und niemand sollte sich hüten, da Abermillionen in die Entwicklung zu versenken? Die vorbehaltlose Akzeptanz dieser Zukunft macht mich sehr nachdenklich ...

    OXIAONYX

    Ich sehe das ganz ähnlich. Man darf auch nicht vernachlässigen, dass bei der Gewinnung der regenerativen Energien reichlich an landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren geht. Und obwohl es unerwünscht ist, dass wir uns von Rohstofftransporten aus dem Ausland abhängig machen, werden Nahrungsmitteltransporte dann aber in Kauf genommen. Das ist doch alles paradox! Denn ...

    ... wir verschieben die Probleme gerade nur.

    Also dass noch mal jemand in eine etablierte Technologie investiert und das da sicher nur ein sehr begrenzter Fortschritt zu erwarten ist, scheint mir beides nicht unlogisch.

    Noch einmal deutlich: ich bin nicht gegen E-Mobilität. Nur der aktuelle Weg grenzt an Verschwendung. Jeder will ökologisch sein und die Welt retten, Fahrräder ohne Motor sind aber gerade nicht so angesagt ...

    So, nun habe ich alles mehrfach gesagt, jetzt ist gut. Und wenn mir keiner ein ansprechendes E-Angebot unterbreitet, wird es unter Umständen noch mal ein Verbrenner. Da ich aber besonders bei Autos seeehr ökologisch bin und der RCZ wie ein Bienchen läuft, haben die Hersteleler ja auch noch Zeit ...

    Das war z.b. kürzlich der Kollege von Auto mobil, das Video ist auch auf YT verfügbar. Aber Ansprüche sind eben verschieden ...

    Oh ja, da ist ja auch das Wichtigste, ob „die Hütte auch quer geht“ … Oder war das ein anderer Sender? Sicher verwechsel ich gerade die Sendungen (Moderatoren/Tester was auch immer), was die aber teilweise beurteilen, entzieht sich meinem Verständnis. Grundsätzlich sind Getränkehalter wichtig ... was für ein Novum ...

    Warum fahren Menschen solche Autos ...

    Warum solche Autos? Derlei Dummheit ist nicht an ein bestimmtes Fahrzeug gebunden. Mich verwundert allerdings: "Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 140.000 Euro geschätzt." Nur? Da hat aber die Schutzplanke nicht viel abbekommen ...

    Bild 11 zeigt ansatzweise, wo das Problem gelegen haben könnte. Da kann der gute Mann nun wirklich nichts dafür …

    + WELCOME.gif

    Wieder mal ein RCZ, das ist sehr schön!

    Und dazu auch eine interessante Fahrzeughistorie. Mit dem Porsche 914 habe ich es nach meiner Führerscheinprüfung auch mal probiert, doch mir gefiel ein anderes Auto spontan besser. Porsche 968 (CS) und Subaru SVX kenne ich ebenfalls aus eigener Erfahrung, wobei der Porsche nicht so aufregend war, wie gedacht.

    Später habe ich dann auch mal einen Opel Speedster getestet, da gefiel mir aber das Original besser. Das Z4 Coupe hatte ich vor ein paar Jahren als Alternative zum RCZ, mir gefiel die Coupe-Linie, aber wie der OPEL für mich zu klein. Dafür mit verlockendem Sechszylinder.

    Ganz so neu bist du hier ja gar nicht und wenn man deinen ersten Beitrag betrachtet, hast du dir mit deiner Entscheidung doch eine Menge Zeit gelassen. Dann mal viel Glück und Spaß damit!

    Peugeot1971

    Da hast du ganz viel Recht. ABER ... (und die ABER-Liste ist lang!)

    Wenn man beispielsweise als Fachbetrieb doch weiß, dass ständig etwas piept, ist es doch unlogisch, die Lagerhaltung gegen Null zu fahren. Wie oft ich schon gehört habe "ist gerade schlecht lieferbar" oder "wir rufen Sie zurück" und wie oft verlief das schon im Sande ...

    Mein Sohn fährt seit August letzten Jahres mit ständig wiederkehrendem Fehler P0299 rum und keine Werkstatt will da wirklich ran. Wir hatten sogar schon Termine, die dann geplatzt sind, weil irgendetwas nicht passte, zum gesetzten Zeitpunkt keiner Zeit hatte oder man nochmal nachdenken wollte. Termine bei PEUGEOT-Niederlassungen!!

    Zum einen liegt das an der mangelhaften Ersatzteilbereitstellung von Peugeot, zum anderen an der Anfälligkeit der mittlerweile "hochmodernen" Fahrzeuge selbst.

    Auch richtig, doch woran das liegt, sollte dem Endkunden eigentlich egal sein. Denn mit dem Produkt und dem dafür entrichteten Preis erwirbt man ja schließlich auch irgendwie ein Serviceversprechen. Und die Service-Werkstätten von PEUGEOT sollten schon mit ihren Mutterkonzern/Vertragspartnern zurecht kommen. Man kann kaum vom Kunden erwarten, dass der sich für deren Verständigungsprobleme einsichtig zeigt.

    Was war denn früher in einer Werkstatt zu tun?: Inspektionen (Öl, Filter, Bremsflüssigkeit) Bremsen, Stoßdämpfer, Fahrwerksteile, Auspuffanlagen ohne "Schnickschnack" , Reifen wechseln, mal ´ne neue Batterie. Elektronik?: hatte ein Auto auch! Licht vorne und hinten sowie ein Radio .

    Ebenfalls richtig. Doch leider muss heute für den Ölwechsel der Ansaugtrakt entfernt werden, viele Schraubverbindungen wollen ganz höflich mit "Sie" angesprochen werden, diverseste Kleinteile sind aus wirklich "sparsamen" Kunststoff gefertigt, Räder/Reifen müssen ein- und ausprogrammiert und Batterien angelernt werden, man benötigt mittlerweile jede Menge spezielle Werkzeuge und jedes Einzelteil muss erst einmal mittels VIN eruiert und anschließend bestellt werden. Dass all diese von dir genannten Tätigkeiten heute zu wahren Reparaturorgien auswachsen und die Werkstätten damit personell, materiell und zeitlich gelegentlich überfordert sind, ist ja wohl irgendwie vom System selbst gemacht.

    ... etwas entspannter sein in unserem Umgang mit den Werkstätten täte uns allen gut.

    Es war nie die Rede davon, das der Umgang mit den Werkstätten angespannt sei. Der Umgang untereinander hat ja nichts damit zu tun, ob man einen Termin bekommt. Nur sie können halt immer öfter nicht helfen und haben immer weniger Zeit. Und dass, obwohl (wie du schreibst) jeder weiß, "warum wir unsere Autos ausserplanmäßig in die Werkstatt bringen müssen". Und dass die Jungs ihren Job machen, stand nie zur Debatte.

    Die Frage war schlichtweg: "Wie klappt es mit dem Servicetermin" und meine Erfahrungen der letzten drei Jahre: eine Katastrophe! Leider kann ich nichts anderes sagen. Ich fahre seit 1990 PEUGEOT und habe schon anderes erlebt. Diesen Peugeot allerdings (habe ich noch) wollen die schon lange nicht mehr sehen. Meinen CITROEN C5 hingegen fuhr ich 15 Jahre, da hatte ich aber keine Serviceprobleme, weil das Auto nie eine Werkstatt gesehen oder gar gebraucht hätte. Seit wir wieder PEUGEOT fahren, ist das allerdings leider anders ...

    Ein Gegenbeispiel:

    Wir sind mit dem C1 bei der Abfahrt von der Autobahn nach Bautzen rein nicht weit gekommen. Erst schreckliche Geräusche, dann Geruch und zu viel Wärme, letztendlich aus. Der Kenner wusste sofort: Wasserpumpe! Vor Ort rumtelefoniert bis in die anschließenden Nachbarorte, keine Markenwerkstatt war in irgendeiner Form zu Hilfe fähig. Nicht vor drei/vier Tagen! Ein paar Werkstätten auf gut Glück angerufen und einen erwischt, der einfach sagt: "Herbringen!" Da stellte sich dann heraus, das war ein älterer Herr, der diese Werkstatt mal als CITROEN-Niederlassung betrieben hatte, bei der Werkstattnetzstraffung aber raus war und nun schon mehr seinen Ruhestand genießt. Er macht aber noch etwas. "Jaja, Wasserpumpe, ruf ich gleich an, lassen Sie mal eine Telefonnummer hier". Das war so gegen 10:00Uhr. Gegen 14:00 Uhr erhalte ich einen Anruf: "Kann abgeholt werden." (????????) Ich also da hin und meine Verwunderung darüber geäußert, weshalb das so schnell ging. Da erzählt der mir tatsächlich, dass es doch keinen Sinn macht, einen Stellplatz auf dem Hof wegen solch einer Kleinigkeit zu blockieren. Ist doch schnell gemacht, außerdem liefern die Teilehändler innerhalb von 30 Minuten und das bei Bestellung bis 12:00Uhr auch noch am selben Tag. Warum die anderen Werkstätten dass nicht nutzen würden, konnte er auch nicht verstehen, denn schließlich wäre das der gleiche Händler/Lieferant.

    Und dann nimmt der mir für den ganzen Service auch noch 284€ ab ... inklusive neue Pumpe, Riemen und Kühlflüssigkeit ... VERRÜCKTE WELT!!!

    Die Frage ist: wer hat Schuld an der Misere? ... wer genau?

    Wenn du einen Schuldigen brauchst, vielleicht die Kunden, weil sie stets immer mehr wollen??

    Oder die Verkäufer, die oftmals in einer ganz eigenen Welt leben und deren eingeschränkte Flexibilität schnell erschöpft ist??

    Die Werkstätten, in denen alles immer komplizierter und schwieriger wird??

    Die Ingenieure, die nach ihren Vorstellungen alles Mögliche und auch Unmögliche realisieren (wollen)??

    Die Hersteller, die oft am Kunden vorbei eine undurchsichtige Modell- und Ausstattungspolitik betreiben??

    Die Werbung, die sich selbst feiert mit blumigsten und dafür teilweise nicht einhaltbaren Versprechungen??

    Vielleicht der Gesetzgeber, der aus allem eine nicht nachvollziehbare Wissenschaft macht??

    (ACHTUNG! Nichts davon trifft umfassend und auf jedes Beispiel zu!!)

    Nun, ich denke, das "immer höher, immer schneller, immer weiter" ist schuld ... und die Wenigsten können sich da rausnehmen. Nur eines ist sicher, der Kunde bezahlt dafür und sollte im Anschluss auch was bekommen. Das funktioniert aktuell nun mal mehr oder weniger gut.

    Man braucht sich nicht und auch gar nicht darüber zu wundern, daß heutzutage Termine, die früher "übermorgen" zu haben waren heute erst in zwei - vier Wochen (wenn es gut läuft) stattfinden.

    Man braucht sich vielleicht nicht zu wundern, man darf aber. Denn wenn alles, was damit im Zusammenhang steht, immer größer und komplizierter wird, sollte der dazugehörige Service im gleichen Maße mithalten können. Dass er das nicht kann, ist (mir) zwar leider verständlich, diese Entwicklung darf aber verwunderlich sein.

    Das soll alles keine Wertung darstellen, basiert einzig auf selbst gemachten Erfahrungen und auch ...

    ... Ich denke pauschal beantworten lässt sich die Frage nicht.

    Das Teil ging da übrigens auch ohne jeglichen Kampf auf den Turbostutzen.

    Also das kenne ich so nicht, weder bei meinem noch bei dem meines Sohnes. Ich entfette und reinige zwar den Anschlussbereich sehr gründlich, was die Arbeit sicher nicht einfacher macht, benötige aber ordentlich Druck. Also einfach aufstecken geht da auf leinen Fall!

    Direkte Antwort auf die Frage im Titel: gar nicht! PEUGEOT ist (fast) eine Katastrophe!!

    Eine Niederlassung in der nächsten Kleinstadt, je eine in den nächsten zwei Großstädten. Kontaktaufnahme und Terminabsprache sehr mühsam, versprochene Rückrufe sehr selten oder nur auf wiederholte Nachfrage, einige nicht unwesentliche Arbeiten werden von vorn herein abgelehnt ... es ist schwierig!

    Ach wie ging das flott, in den 90ern im Westen. Da bin ich mit dem PEUGEOT auf den Hof gefahren und konnte den gleich stehen lassen ...

    Wir hatten gerade vor zwei Wochen einen Ölwechsel. Da man ja immer alles demontieren muss und sich nie sicher sein kann, ob das Erreichte wieder so hält, prüfe ich den Sitz bei jeder Ölkontrolle. Wirklich bedenkenlos ist das nie, obwohl ich langsam Übung habe und das auch recht ordentlich hinbekomme. Allerdings habe ich das Gefühl, dass dieses Rohr nicht wirklich die richtige Form hat ... nicht an allen Anschlüssen. Ganz zwangfrei sitzt das nicht und man muss immer hoffen, dass die Motorwärme das irgendwann richtet.

    Du hättest ja mal ein Bild machen und eine Artikelnummen dazuschreiben können. Viel Glück damit!

    Da muss aber viel kippen damit ein Elektroauto schädlicher als ein Verbrenner wird... vor allem da sich die Akkutechnologie rasant weiterentwickelt ...

    Bitte nicht schon wieder die gleiche Diskussion. Schau dir einfach mal die Tagebaue in Südamerika / Afrika an, das sind genau die Löcher, die wir für unsere Akkus und die Elektronik brauchen. Man muss einfach aufhören, die Umweltstatistik pur nach dem zu beurteilen, was aus dem Auspuff kommt.

    ... die Verbrenner sind schon ausgereizt - besser wird da nix mehr ...

    Irgendwann hat ein Verbrenner mal 20 Liter verbraucht und hatte kaum Leistung. Wenn morgen einer kommt, der so ein Teil auf echte 2 Liter bekommt und/oder den Treibstoff nicht aus der Erde holt, ändert das auch die ökologische Statistik.

    Ich bin bestimmt kein ewig Gestriger und brauche nicht zwingend Verbrennungsmotoren, aber ich arbeite im Elektroniksektor für die Automobilindustrie und bis vor ein paar Jahren hatte ich einen Job, bei dem ich nahezu überall rein kam. Automobilhersteller, Kunststoffindustrie, Abfallentsorgung ... wir verschieben die Probleme gerade nur.

    Ob das jetzt ökologisch ist kann sich jeder selbst ausmalen.

    Da ist leider sehr viel … Denkstoff dran.

    ... ist aber alles nur meine Meinung, die muss niemand teilen ...

    Ich habe damit auch alles gesagt, mehr wird es nicht.

    Ich würde also wohl immer 500-600 km mit einer vollen Ladung schaffen.

    Obwohl ich nicht glaube, dass du die volle Ausstattung aller elektronischen Helferlein und auch die Zuladungsmöglichkeiten genutzt/ausgenutzt hast, Glückwunsch zur Entscheidung und vor allem zur Tatsache, etwas Passendes gefunden zu haben.