Posts by Clothianidin

    Ich plane meine erste weitere Fahrt mit dem e-208. Mögliche Routen :


    Von 79336 Herbolzheim nach 79761 Waldshut

    im Rheintal über Basel 149 km oder

    über den Schwarzwald Titisee, Schluchsee 116 km; Differenz etwa 800 Höhenmeter


    Kann jemand abschätzen, ob das "Berg- und Talfahren" (116 km) mehr oder weniger verbraucht als auf der Ebene (149 km)?

    beanti

    Vielen Dank, auch für den Hinweis zum Zitat, das ich jetzt gelöscht habe!


    Ich werde es aufs Neue versuchen. Bin nicht so fit in Excel und beherrsche es nicht mit all seinen Möglichkeiten. Auch dise Routine "Textkonvertierungs-Assistenten verwenden" ist für mich neu.


    Meine Software: MS-Windows 10 und MS-Office Home and Business 2016


    beanti: Habe deine Anweisung erfolgreich(!) befolgt und bedanke mich auch für den Exkurs ins Excel-Programm!

    Ich besitze einen e-208 und habe für MyPeugeot keinen sep. Thread gefunden. Deshalb poste ich meine Frage hier:


    Wenn ich die die Fahrtdaten laut Anweisung in eine Excel-Tabelle exportiere, wird die Spalte <Entfernung (km)> beim Öffnen auf dem Apple-Smartphone (auf dem die App gespeichert ist) korrekt angezeigt (allerdings mit Punkt statt Komma). Und beim Öffnen derselben Datei (csv-Format) im Excel-Programm auf dem PC werden die Einzelfahrten im Datums-Format angezeigt:



    Wenn ich die Spalte G dann mit Text, Standard oder Zahl formatiere, erscheinen die Zahlen nach der Funktion <Datwert>. Wie kann ich die Spalte G in Excel (vorher?) so formatieren, dass der Wert korrekt angezeigt wird?

    Durch die Benutzung einer niedrigeren Nettokapazität des Akkus wird die Anzahl der Ladezyklen massiv erhöht im Gegensatz zu Akkus, die wirklich bis Unterkante Oberlippe gefüllt werden.

    Strom Leo, vielen Dank für die erhellenden(?!) Gedanken.


    Wir sind als Rentner Wenigfahrer: Seit Erstzulassung 12.12.2020 haben wir bisher 260 km zurückgelegt und das erste Mal nach 114 km (= km-Stand) und das zweite Mal nach 82 km (= km-Stand 196) den Akku geladen. Wir bewegen uns gewöhnlich in einem Radius von etwa 20 bis 30 Km und können unsere Wallbox zu Hause immer kurzfristig erreichen. Theoretisch heißt das, wir bräuchten die Batterie erst nach einer angezeigten/vorhandenen Restweite von etwa 40 -50 km laden? Nach unserer derzeitigen, auch coronabedingten Fahrpraxis würde das bedeuten, alle 1 bis 2 Monate einmal laden und der "80%-Theorie" vorziehen.

    Ich habe über meinen Händler den Peugeot Vertrieb dahingehend angefragt, mal sehen was als Antwort kommt.

    Bitte am Ball bleiben und hier posten!

    Hoffentlich hat sich PSA was dabei gedacht.

    Da bin ich sehr gespannt!




    Am Donnerstag, den 7.1.2021 habe ich diese Frage hier im Forum gestellt und möchte mich hiermit bei den Foristen für ihre bisherigen Beiträge bedanken. Nun kamen anfangs die Antworten etwas zögerlich und so habe ich die selbe Frage auch bei goingelectric.de gestellt. Die Antworten dort gehen sehr tief ins Technische und haben mich zum größten Teil überfordert, aber interessant sind sie allemal. Und gelernt habe ich so manches (wie auch hier im Forum!).

    Also, wen's interessiert: https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=326&t=63738

    Wie kann ich festlegen bzw. wie kann ich kontrollieren, dass beim Ladevorgang der Akku meines e-208 auf (nur) 80 % aufgeladen wird?


    Heute habe ich die App MyPeugeot auf meinem iPhone 6s installiert. Ich habe die Wallbox eMH1 der Firma ABL.

    Vielen Dank für diese beiden Beiträge und auf diesem Weg alles Gute für 2021!

    Rüdiger

    Vermehrt werden wir wegen der Anschaffung des e-208 (vorwurfsvoll) auf den ökologischen Fußabdruck angesprochen. Heute erhielten wir dieses Video aus dem Jahr 2018:

    https://www.facebook.com/ZDFhe…roautos/2254285271468438/

    Beim Recherchieren fanden wir den gesamten Bericht:

    ZDF Planet e: Der wahre Preis der Elektromobilität, Seltene Erden: https://www.youtube.com/watch?v=b0kN81HW8t8


    Nun hinterlassen Benziner und Diesel natürlich auch "ökologische Fußabdrücke" und wir würden uns für unsere Entscheidung fürs E-Auto gerne rechtfertigen. Gibts prägnante Gegenargumente, die wir ins Feld führen könnten?

    Ich bin kein Öko-Fuzzi

    Kann man das konkretisieren?


    Und zu unserem e-208 (EZ 15.12.2020):

    Meine Frau und ich (Rentner, Jg. 1943 + 1940) finden die Anschaffung aus unserer (!) Sicht ideal. Sind drei Jahre iOn gefahren; war ein tolles Fahrgefühl; Reichweite und Design (zweitrangig) waren nicht so optimal. Während dieser drei Jahre kam unser 308 CC (mit AHK) kaum zum Einsatz. Das hat uns bewogen, den iOn und 308 CC gegen einen e-208 einzutauschen. Haben die Wallbox im Hof, die Peugeot-Werkstatt 1,5 km entfernt und den Einzelhandel einschl. Baumarkt im Umkreis von ca. 5 km. Onlinehandel vermeiden wir zu etwa 98%. Haben die Welt gesehen und wenn wir unseren Sohn in Berlin besuchen wollen, gibts da noch die Eisenbahn. Beim Grünschnitt für den Recyclinghof hilft uns der Nachbar (wegen AHK). So, ich denke, wir sind die ideale Zielgruppe für solch ein Auto, repräsentieren allerdings nicht die Mehrheit in der Bevölkerung. Aber es gibt sie.

    Seit 7.12.2020 haben wir einen fabrikneuen e-208 (jetzt ohne Zweitwagen). Zuvor hatten wir drei Jahre lang einen iOn als Zweitwagen, insgesamt 7.000 km, Durchschnittverbrauch 15,16 kWh/100 km.


    Unsere Frage an die Fachleute:


    Wann (Ladestand der Batterie) bzw. wie oft sollte man das Fahrzeug aufladen, um optimale Bedingungen zu erfüllen? Insbesondere mit Bezug auf die Lebensdauer und (Rest?)Kapazität der Batterie? Geplanter Dauerfahrmodus: Eco. Wir sind Rentner, benutzen das Fahrzeug fast ausnahmslos im "Nahverkehr" ("Landstraßen", innerorts, keine Autobahn) und nutzen es auch tageweise gar nicht. Wir können uns beim Aufladen ganz den optimalen Bedingungen unterordnen.


    Das Fahrzeug laden (und parken) wir zu Hause unterm Schopf mittels der 11 kW-Wallbox eMH1 der Firma ABL.


    IMG_9964 2.jpg

    Im Februar 2018 haben wir (Rentner, ländliche Gegend) unseren iOn erhalten und sind bis Anfang Dezember 2020 7.000 km gefahren. Das Auto wurde nur im näheren Umkreis (ohne Autobahn) gefahren. Das Aussehen ist natürlich gewöhnungsbedürftig!! Aber uns ging es um das sogenannte Zweitauto/Einkaufsauto. Beim Fahrkomfort und Fahrverhalten gab's nichts zu kritisieren. Das Auto hat Spass gemacht. Wenn man drin sitzt, sieht man ja das Äußere nicht. Bei uns war es das Oma-Duck-Auto. Die Zeiten, als wir z.B. Golf GTI (1970er Jahre) fuhren, sind längst passé.


    Als wir aber im Oktober anlässlich des Winterreifen-Wechsels beim Händler den e-208 sahen, haben wir uns spontan entschlossen, unsere letzte Autobeschaffung einzuleiten. So haben wir (Jahrgang 1940 und 1943) einen e-208 gegen unseren iOn und 308 CC eingetauscht. Warum schreibe ich das? Ich wollte dem iOn eine kleine Lanze brechen und den Interessierten mit der beigefügten Grafik den über knapp 3 Jahre registrierten Verbrauch zeigen: