Active ... Omg, wie konntest du nur
Kein Problem, Vorbereitung ist die halbe Miete. Ich mach mal inzwischen weiter, denn ich glaube so langsam wir reden aneinander vorbei.
Ich: "Aktuell: Loundness on/Subwoofer +1/Center -2 (gibt mehr Raumklang)/Bass +3/ Mitten -1/Höhen +4"
Du: "Den absolut gleichen Klang-Effekt hättest du auch, wenn du Bass bei 0
lässt, Höhen auf +1 und Mitten auf -4, also alles mal wieder
runterfahren! Das ist haargenau die gleiche Einstellungskurve, du hast aber mehr Headroom ("Leistung") für den Verstärker zur Verfügung."
Ich: "Aber was bringt es effektiv für einen Unterschied für mich in diesem
Wagen? Worin habe ich einen Vorteil mehr Headroom ("Leistung")" zu
haben?"
Du: "Der Vorteil, mehr Headroom zu haben, ist, durch Klanganpassungen nicht an Leistung des Verstärkers zu verlieren ... Ein Signal, dass durch massive Bassanhebung durch EQ manipuliert wird,
zwingt den Verstärker, mehr Leistung (eigentlich Spannung) zu fordern.
Wenn dann die Lautstärke auch noch aufgedreht wird, arbeitet der
Verstärker schnell an seiner Grenze und fängt an zu klirren, zu pressen
usw."
Ich: "Das Fazit für mich ... mir macht es keinen hörbaren Unterschied ob ich
meine oder deine Einstellung verwende, wie du sagtest. Aber: Ob dann der
Woofer bei zB Lautstärkepegel 25 (meiner) oder erst 27 (deines
Vorschlages) anfängt zu übertönen spielt keine Rolle, es ist für mich
jedenfalls die gleiche wahrgenommene Lautstärke und auch Belastung der
Boxen. Es ändert sich ledigtlich der Lautstärkepegel den man Einstellt,
sonst nichts. Die maximale Belastung der Boxen bleibt beim gleichen."
Du: "Zum EQ bitte beachten: wenn man aber alle Bänder zusammen
gleichzeitig auf -7 oder auf + 7 (was diese Zahl hier auch immer
bedeuten mag) stellt, hat man klanglich gar nichts erreicht, sondern man
verstellt nur lediglich die Lautstärke des Verstärkers. Der EQ ist aber
doch ein Klangregler und kein Lautstärkeregler!"
Ich kann die Anfangsaussage imer noch nicht nachvollziehen, deswegen ein neues Besipiel mit gleicher Aussage:
Ich: "
Was ich nur immer noch nicht verstehe wo der Unterschied liegt zwischen zB:
1. Bass +2 / Mitten -2 / Höhen +2
2. Bass 0 / Mitten -4 / Höhen 0
Deiner Aussage nach ist Variante 2 die bessere Wahl. Aber was ist wenn ich deine Aussage: "hat man klanglich gar nichts erreicht, sondern man verstellt nur
lediglich die Lautstärke des Verstärkers. Der EQ ist aber doch ein
Klangregler und kein Lautstärkeregler!" ... darauf beziehe? Die
Kurve ist die gleiche in beiden Varianten. Ich senke ledigtlich das
Lautstärkeniveau in Variante 2, was zur folge hat, das ich vielleicht 2
Stufen lauter machen muss um die selbe Lautstärke zu erhalten. Ob der
Subwoofer dann aber bei mal angenommen Lautstärkepegel 25 (Variante1)
oder Lautstärkepegel 27 (Variante2) übertönt spielt doch eigentlich
keine Rolle, weil ja beide Varianten dann gleiche Lautstärke haben bis
es anfängt zu übertönen, ich habe nichts gewonnen. Es ändert nur der
Wert am Display."
Du: "Du machst immer denselben Fehler und machst immer (ohne klangliches
Ziel) genau die gleichen Einstellungen im anderen Verhältnis
zueinander, somit erreichst du aber nie eine klangliche Änderung,
sondern manipulierst letztendlich immer nur die Gesamtlautstärke. Ich kann hier kein logisches klangliches Ziel entdecken und
nachvollziehen, außer dass du immer die gesmatlautstärke veränderst.
Was willst du mit dieser Einstellung von 1 auf 2 klanglich denn
klanglich mit einem EQ erreichen, ausser dass du die gesamte Lautstärke
absenkst?"
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Wir drehen uns im Kreis ... ich weiss von Anfang an das es die gleiche Einstellung ist. Ob die Kurve jetzt gut ist oder nicht sei sekundär, du sagstest aber zu beginn "also alles mal wieder
runterfahren! Das ist haargenau die gleiche Einstellungskurve, du hast aber mehr Headroom ("Leistung") für den Verstärker zur Verfügung." Ich wollte dann wissen was es mir bringt mehr Headroom zu haben. Nur darum gehts mir. Wir wissen ja, beide Varianten in beiden Beispielen ändern nur die Gesamtlautstärke. Da praktische daran sehe ich nicht und das habe ich dir versucht zu erklären, da meiner Meinung nach Klangbild und Belastung der Boxen trotz Gesmalautstärkeverschiebung in beiden Varianten das selbe ist, sich nur der Wert am Display ändert. Also sehe ich noch immer keinen Grund deinen ersten zwei Sätzen zu befolgen.
Deswegen versehe ich auch diese Aussage nicht von dir: "Beispiel: ich will mehr Bass und mehr Höhen. Was tun also die meisten
Menschen? Sie drehen erst einmal die Höhen und die Tiefen auf. Das ist
aber Kontraproduktiv. Das wahre klangliche Problem scheint also nicht
der fehlende Bass und die fehlenden Höhen zu sein, sondern die zu
starken Mitten, die bedämpft werden müssen. Somit wird man die mitten
breitbandig (was der 3-Bandige EQ im Focal-Einstellungen eh ist)
herabsenken, dann hat man genau die Kurve, um Bässen und Höhen die
gleiche Durchsetzungskraft zu verleihen, ohne wieder irgendwo in einem
Soll gelandet zu sein"
Also:
Ausgangslage: Bass 0 / Mitte 0 / Höhe 0
Ich: Bass +2 / Mitte 0 / Höhe +2
Du: Bass 0 / Mitte -2 / Höhe 0
Why? Ist es nicht der selbe Effekt, einfach mir heruntergeschobener Gesamtlaustärkeverschiebung??
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Ich habe eben in der Mittagspause mal den Techno-Preset gewählt und den Subwoofer auf -1 gestellt. Center bleibt bei -2. Man merkt da steckt mehr dahinter als die Standart-Einstellung mit einem 3-Band-EQ zu verändern. Ich merke richtig wie gewisse Frquenzen besser kommen. Vielleicht komme ich hin es so zu lassen und bei fehlenden Bässen oder zu viel Bass wei gewissen Liedern einfach den Subwoofer zu regeln.
Auf jeden Fall schönen Urlaub.