Posts by Froschf...gruen

    Bei meinem ersten Kind hatte ich einen VW Caddy mit ebendiesen Bodenfächern.

    Original von VW gab es ein Teil das man in das Fach legt um es vollständig auszufüllen und somit ein Einbrechen des Deckels bei einem Unfall zu vermeiden.

    Am Ende war dieses Originalteil nur ein perfekt zugeschnittenes Stück Styropor.

    -> Also das Fach einfach mit etwas Füllen was den Deckel stützt. Hier würden auch z.B. alte Bücher reichen.

    VW ist da geschickter in der "Kundenkommunikation". Wenn aus div. Gründen die mögliche Rekuperationsleistung nicht in den Akku geleitet werden kann, wird zum erzeugen des gleichen Fahrgefühls einfach die mechanische Bremse angesteuert (Bevorzugt mei den PHEV Modellen), und KEINE Meldung an den Fahrer ausgegeben.

    Eine elegantere Möglichkeit ist es, die Energie in einen 'Bremswiderstand' zu leiten der durch seine Erwärmung dann gleich den Akku auf Temperatur bringt. (Bevorzugt bei den BEV Modellen).

    Hier ist Stellantis mit seinen Meldungen bzgl. der technischen Funktionen wohl etwas zu offen was nur zur Verwirrung des Nutzers führt. Oder sie haben eine tatsächliche Fehlfunktion in (zu) nette Worte verpackt.

    Ich bin der Meinung, der Peugeot hat kein eigenes Wlan.

    Die Peugeot Datenverbindung müsste dann ja auch ein entsprechendes Datenvolumen zur Verfügung stellen damit es auch noch als Hotspot für Mitfahrer nutzbar ist. Das kann ich mir nicht vorstellen. Die werden nur das nötigste beim Netzanbieter gebucht haben.

    Und vom Auto Hotspot über den Hotspot des Fahrer-Handys routen wäre ja "Von hinten durch die Brust in's Auge geschossen".

    Wenn Passagiere im Peugeot Wlan möchten, dann am Besten über den eh schon vorhanden Hotspot vom Smartphone vom Fahrer oder wer auch immer es zu Verfügung stellt.

    Ich habe eher Bedenken, wie lange man für den ganzen Elektro-Kram Updates bekommt. Bei diversen Kommunikations- und Unterhaltungselektronik ist das heute schon problematisch.

    Updates sind ja oft auch "nur" neue Funktionen. Die gibt's dann halt irgendwann nicht mehr. Früher war dieser Zeitpunkt, als das Fahrzeug das Werk verlassen hat, jetzt haben wir Angst davor dass es nicht ewig weitergeht.

    Bei rechtzeitigem Zahnriementausch und etwas verkürzten Ölwechselintervallen dürfte die von Peugeot kolportierte Motorlebensdauer von 240.000 km problemlos erreicht und auch überschritten werden.

    Bei entsprechender Verwendung des Akkus versprechen die Hersteller von E-Autos ähnliches.

    Die Realität sieht dann aber oft anders aus. Zumal gerade Autos in höherem Alter/Laufleistung bei weitem nicht mehr so gepflegt werden wie es erforderlich wäre.

    Hier zeigt sich dann, wie robust die Technik wirklich ist.

    Diesel-Lokomotiven fahren seit ihrer Erfindung "Seriell-Hybrid". Hier ist natürlich das Drehmoment des Elektroantriebs der Grund (einen Zug in Bewegung zu setzen hält keine Kupplung dieser Welt aus)

    Beim PKW kann der Verbrenner immer in seinem optimalen Drehzahlbereich betrieben werden da Leistungsspitzen (beschleunigen) über den Puffer-Akku abgefangen werden. Und man kann sich Getriebe/Kupplung sparen, da der Verbrenner nicht auf die Räder wirkt. Das spart Gewicht und Platz.

    Allerdings konnte auch keiner spontan sagen, wo an seinem Auto (alle hatten eines!!) das Nebelrücklicht ausgeschaltet wird. Hat aber auch keiner gefragt, wo es denn eingeschaltet wird …

    Und die, die wissen wo man es schaltet, wissen dann nicht dass man mit eingeschalteter Nebelschlußleuchte max. 50km/h fahren darf.

    (Wenn die Sicht so schlecht ist, dass diese Leuchte benötigt wird, ist eine höhere Geschwindigkeit ja auch Selbstmord. Und wenn die Sicht wieder besser wird, blendet diese Leuchte extrem.)

    Sieht zudem hässlich aus. Ich würde so ein Auto nicht kaufen.

    Viele deutsche Kunden fahren VW weil denen z.B. Französische Autos (neben den Technik Vorurteilen) viel zu hässlich sind.

    Dieses: "Wenn es MIR nicht gefällt, dann ist es grundsätzlich schlecht bzw. hässlich." wäre doch dann nur durch ein "Volksauto" zu verhindern. (Wie früher die 'Ente', 'Käfer' oder 'Trabi'. Das gefällt dann zwar immer noch nicht jedem, aber mangels Alternativen gibt es dann nichts mehr zu diskutieren.8o

    Vor wenigen Tagen die Ganzjahres-"Winterschuhe" gegen neue gewechselt.

    Also sogar die kompletten Schuhe, nicht nur die Besohlung. (Wir sind bei Köln/Bonn beheimatet. Echten Winter kennen Kinder hier nur aus dem Fernsehen/Urlaub.)

    Froschf...gruen
    January 23, 2026 at 6:05 AM

    Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich Transporter mit geschlossenem Laderaum sehe und an der Frontscheibe prangt ein fetter Innenspiegel....

    Man kann bei so einem Transporter (Neufahrzeug) die Scheibe zum Laderaum und die Scheiben am Heck bzw. Seitentür als Option dazubuchen.

    Dann wird bei der Produktion einfach das entsprechende Blech (Die Kontur ist ja im Blech bereits vorhanden) ausgeschnitten und eine Scheibe eingesetzt. Der Innenspiegel ist meist an der Frontscheibe angeklebt oder in der Innenverkleidung des Dachs integriert.

    Nur wegen der Option "Fenster" extra eine zweite Variante für die Frontscheibe (dann ohne Spiegel) oder Innenverkleidung (ohne Spiegel) vom Zulieferer bauen zu lassen, zu verwalten und in der Produktion vorzuhalten ist halt deutlich teurer als der Verzicht auf den Innenspiegel.

    Sehr wahrscheinlich würde das sogar zu einer verteuerung beider Varianten führen, da die Gesamtstückzahl ja dann sinkt. (Statt z.B. 5.000 Frontscheiben pro Monat mit Spiegel wären es dann nur z.B. 3.500 mit und 1.500 ohne Spiegel. Geringere Stückzahl in einer Serienfertigung bedeutet immer höhere Kosten.

    Welche Modelle? Wie kann man sie zusammenfalten? Kann man die Räder abmontieren?

    Wer Erfahrung mit Kinderwagen/Buggys hat, weiss dass man diese Frage nicht Pauschal beantworten kann.

    Daher ist ja der Tipp für werdenende Eltern die sich einen Kinderwagen kaufen, den später zugehörigen PKW zum (Kinderwagen) Fachhändler mitzunehmen.

    Nach rund 7,5 Jahren mal ein paar neue Schuhe.

    Ganzjahresreifen und neue Felgen. Die alten wurden zu oft von Bordsteinkanten angesprungen. Zusätzlich war der Klarlack zerfressen. Die Professionelle Felgenaufbereitung wäre nur unwesentlich billiger gewesen als neue Felgen.

    (Jetzt am Wochenende ist erstmal Autowäsche angesagt. Bevor einer was sagt.:))