Posts by Tiescher

    Stadtwerke München, ADAC/EnBw, Bonnet = Wunschlos glücklich. Die SWM-Karte war meine Erste. Bis zum März und der Preiserhöhung ein Geheimtipp - billiger ging das Schnelladen nirgends. Heute nutze ich sie überhaupt nicht mehr. An Ionity wird wird mit Bonnet bezahlt

    Ja VW bietet mehrere Akkugrössen an, warum nicht der e2008? War VW schlauer? Mehrere Akkugrössen und trotzdem der gleiche iD3 etc? Sorry da ich ja blöd bin musst du mir das bitte erklären.Und ja erkläre mir bitte die kommende Plattform mit verschiedenen Akkugrössen wenn deiner Meinung nach doch alles ok ist mit nur einer Akkugrösse?

    Weil es den ID mit unterschiedlichen Leistungsstufen gibt. Mehr KW, höherer Verbrauch. Wenn man die Reichweite beibehalten will, muss ein größerer Akku verbaut werden. So schwer zu verstehen ist das nicht. Dass ein neuer e2008 mit unterschiedlicher Leistung auf den Markt kommen wird und damit verschiedene Akkugrößen bietet, muss sich erst mal bestätigen. Meiner Meinung nach, braucht ein Stadtauto keinen überdimensionierten Akku, der den Preis in Regionen eines Mittelklassewagens treibt.

    Und ja, du wirst lachen, wenn der e2008 vielleicht mit grösseren Akku kommt,neuer Software, mal sehen.

    Nein, werde ich nicht. Weil sich an meinem Fahrprofil nichts ändert. Ich brauche keinen größeren Akku. Wer mit 250 km Reichweite auskommt, kauft sich kein neues Fahrzeug, weil das jetzt 400 km schafft. Auch kaufe ich mir kein neues Auto wegen neuer Software. Es ist schade, dass die Navigationssoftware im e2008 keine Routen mit Ladeplanung anbietet, aber dafür gibt es Apps. Mein altes Auto hatte nicht mal ein Navi, und ich habe es sicher nicht wegen einer neuen Software aufgegeben. Das Einzige, was mich richtig stört ist, dass die Vorklimatisierung nur ab 50% Akku-Ladung funktioniert. Aber auch deswegen kauf ich mir kein neues Auto. Wenn bei dir das Geld lockerer sitzt, bitte.

    Und lese mal deine Beiträge..Du.wieder sprichst dir von einem Satz zum anderen.

    An welcher Stelle widerspreche ich mir?

    Und dein Problem mit Tesla...du bist anscheinennd noch nie ein Tesla gefahren sonst wirst du gemerkt haben das Tesla effizienter ist.

    Höre bitte mit deinen dämlichen Unterstellungen auf. Ich habe das Model 3 über einen Monat gefahren, weil ich mich eben vor dem Kauf schlau mache. Tesla war immer mein Favorit, schon lange bevor ein Neukauf anstand. Auch mich hatte der Hype erreicht. Allerdings komme ich nach dieser Erfahrung zu anderen Schlüssen als du. Natürlich macht eine Beschleunigung Spaß, die einem in den Sitz drückt und auch mal über 150 km/h auf der Autobahn zu fahren bringt fun. Mitte 20 hätte mich das ohne wenn und aber zum Kauf animiert. Aber solch eine Leistung zollt ihren Tribut im Verbrauch und er ist eben nicht so effizient, wie du hier uns glauben lassen willst. Natürlich kann man mit dem Tesla auch effizient unterwegs sein, aber dafür kaufe ich mir kein 400 PS Auto, das entsprechend kostet. Der Innenraum ist zu diesem Preis geradezu eine Frechheit: Billigplastiklenkrad und ein Tablet in der Mitte. Nicht mal eine Kofferraumabdeckung gab es damals für den Preis von 45.000€.

    In dem einen Monat Testzeitraum hat sich gezeigt, dass ich keine 400 PS brauche, weil ich den Tesla eben vernünftig bewegt habe. Und dann war es eben nur noch ein sehr teures Auto mit magerer Innenausstattung, welches mir null Wohlfühlatmosphäre bot und teuren Unterhaltskosten in der Versicherung. Es war zu groß und hatte einen großen Wendekreis - nichts, was ich für die Stadt suchte. Ich hatte auch den ID mit dem kleinen Akku auf dem Schirm, aber innen genau dasselbe: Conrad-Electronik-Flair.

    Als mein 307SW Diesel aufgrund meines Fahrprofils den Geist aufgab (Diesel wollen Langstrecke fahren). Habe ich mich während der Durchsicht in der Werkstadt im Verkaufsraum von Peugeot rumgetrieben und mich in den e2008 schockverliebt. Das Auto hat mich quasi beim Drinnen sitzen umarmt. Tolle Materialen, das wirklich wertige Sportlenkrad und der spacige Tacho, das zum Fahrer gewandte Display - genau mein Ding. Welten ist da Tesla von entfernt. Beim Fahren dann die Federung, die Dämmung, die Sitze, alles super smooth. Es hat absolut nichts mit Marken-Fanatismus zu tun, dass es wieder ein Peugeot bei mir geworden ist. Das Auto hat mich in Gänze überzeugt und ich muss mir nichts Schönreden. Das Auto IST schön und die Gespräche an der Ladesäule bestätigen es. Das erstaunliche: viele Fahrer von E-Fahrzeugen hatten den Peugeot gar nicht auf dem Schirm.


    Und ja Tiescher, ich hätte mir den e2008 mit grösserem Akku gekauft, aber leider war diese Option nicht vorhanden.

    Hat man dich mit der Waffe an der Schläfe zum Kauf gezwungen? Wenn dir ein großer Akku wichtig ist und diese Option nicht geboten wird, dann kauft es halt nicht.


    Für Peugeot rechnet sich es halt nicht, einen größeren Akku in einen Kleinwagen zu verbauen, der den Preis in den Bereich ihrer Mittelklasse 308 und 3008 bringt.

    Und nein, du hättest dir das Auto nicht mit größerem Akku gekauft, weil er eben dann 7000-8000 Euro mehr gekostet hätte und damit den Grund erfüllt, weshalb du dir den Tesla schon nicht gekauft hast. Aber genau das ist die Absicht von Peugeot: Autos zu verkaufen. Maulhelden, die immer das größte, tollste haben wollen, aber es sich am Ende doch nicht leisten können, bezahlen Peugeots Ausstellungsflächen nicht.

    ...Man liest hier immer, dass die Technik des e2008 veraltet sei....

    Naja, eigentlich liest du das nur von Globemaster :/ Aus seinen Beiträgen lässt sich ja sehr gut erkennen, auf welcher Grundlage er das meint. Es geht um die von Peugeot angekündigte eVMP-Plattform. Was Globemaster nicht versteht ist, dass modulare Plattformen in erster Linie der Kosten eines Herstellers senken, weil nicht für jedes Fahrzeugmodell einen neue Plattform entwickelt werden muss, sondern eben von einer Basis aus die verschiedenen Fahrzeugklassen durch Modulerweiterung bestimmt werden. So besitzen z.B. bei VW, der ID3, ID4, ID5 und der ID Buzz dieselbe Basis und unterscheiden sich nur durch modulare Anbauten. Du als Kunde, bekommst davon überhaupt nichts mit, ob ein Fahrzeug modular aufgesetzt ist oder eine spezielle Eigenentwicklung zugrunde liegt. Dass der e2008 auf seinen Verbrennerkollegen aufbaut, sagt nichts darüber aus, ob das Auto nun besser oder schlechter ist. Es ist anders. Klar, kann in einem neu entwickelten Unterbau Technik wesentlich effizienter verbaut werden, was sich hauptsächlich im Platzangebot bemerkbar macht. Durch den fehlenden Frontmotor kann entweder der Innenraum oder der Gepäckraum vergrößert werden. Ob das ein Auto "veraltet" erscheinen lässt, möchte ich bezweifeln.


    Der e2008 ist mit allen modernen Assistenzsystemen mit Radar, Kamera und Ultraschallsensoren ausgestattet. Er unterstützt DC Schnellladen mit 100kWh, besitzt einen Akku in gängigen Lithium-Ionen-Technik, die auch in Teslas verbaut werden. Er kann mit LED Licht und Rückfahrkamera mit Birdview geordert werden. Letzteres bekommt nicht mal die Premiummarke Audi im Q4 hin. Was bitteschön ist da veraltet? Der einzige Luxus, auf den man verzichten muss, ist die elektrische Kofferraumklappe und die Anhängerkupplung. Gut, er hat keinen Frunk! Stattdessen einen Kardantunnel. Das sind die einzigen Nachteile, die dem 2008 als e-Auto aufzubürden sind und die tatsächlich der Verbrenner-Plattform geschuldet sind. Aber macht das ein Auto alt?


    Globemaster ist einfach frustriert, weil er sich für sein Bewegungsprofil falsches Auto gekauft hat. Das macht das Auto aber nicht schlecht. Ein Porsche 911 ist kein schlechtes Auto, weil er keinen Kofferraum hat und der Nutzer damit keine Umzüge bewerkstelligen kann. Wer das Maß der Reichweite an oberster Stelle sehen will, der muss halt tiefer in die Tasche greifen und zu einem Auto mit größerer Batterie greifen. Aber Halt geht ja nicht, das wird ja dann auch teurer. Das Problem von Globemaster runtergebrochen: Er will Mercedes fahren aber nur Fiat bezahlen. Ihm ist der Tesla zu teuer, aber er lässt keine Gelegenheit aus, den wesentlich günstigeren Peugeot dem ach so tollen Tesla gegenüberzustellen und die Vorteile des Amis rauszustellen, die aber halt auch bezahlt werden müssen. Dabei unterschlägt er, dass Tesla mit der Akkugröße eines e2008 (43kWh netto) nicht nennenswert weiter kommen würde. Klar der Tesla ist windschnittiger, aber man kann auch auf einer Verbrenner-Plattform eine rundgelutschte Karosserie mit versenkten Türgriffen aufsetzen. Das hat nicht mit einem "veralteten" Unterbau zu tun.


    Der e2008 ist ein familientauglicher SUV, der aufgrund seiner Abmessungen und kleinen Akkus prädestiniert für die Stadt ist und weniger für die Urlaubsreise. Von veraltet kann aber keine Rede sein. Hätte es der kleine Franzose noch Softwaremäßig besser drauf, würde ich ihn gar als makellos bewerten :P

    Preislich zwischen 40-60000€.Nur Leasing, die monatlichen Raten sind überschaubar und man hat im Gegensatz zum Barkauf immer noch Bares für andere(unvorhersehbare) Dinge).

    Naja, zwischen 40.000€ und 60.000€ ist ja dann doch ein kleiner Unterschied. Bei 60.000€ bist du mal locker bei 500 Euro Monatsmiete und nicht, wie beim e2008 zwischen 250€ oder 300€. Wenn dir der Tesla zu teuer war, verstehe ich nicht, warum du die Leistung eines Teslas dem e-2008 zum Vorwurf machst und von Alibi-Fahrzeug redest? You get, what you pay.

    Mit der jetzigen Akkugeneration ist keiner in der Auswahl.

    Dann liegt es aber doch nicht am "Schnellschuss" von Peugeot mit seinem "0815 Antrieb", sondern die Elektromobilität ist, Stand heute, generell nichts für dich. Wenn du auf die Feststoffbatterie hoffst, dann wirst du noch lange mit deinem Verbrenner unterwegs sein. Denn die passt erstmal nicht zu deiner Preisvorstellung. Den Nio ET7 wird es unter 80000€ hier nicht geben. Das einzige Fahrzeug, welches ich z.Z. als Konkurrenz für den e2008 sehe, ist der Smart#, aber da möchte ich auch erstmal den Preis sehen, wenn er 2023 auf den Markt kommt. Von den Lieferzeiten mal ganz zu schweigen.


    Ok,wenn der 2008 für dich ein Stadtauto ist solls mir recht sein. Ich würde definitiv keine 1,7 Tonnen für die Stadt verwenden.

    Nein, du würdest sogar ein 2,5t Fahrzeug in der Stadt bewegen, weil du ja auch große Reichweiten haben möchtest. Selbstverständlich ist der e2008 ein Stadtauto. So steht es in der Produktbeschreibung. Definiert durch Größe und Batteriekapazität. Klar gibt es marginal leichtere BEV, aber setz dich mal in eine Zoe oder in einen Fiat e500, dann lernst du die Werte des e2008 schätzen.

    Warum hast du dir keinen Tesla geholt?


    Die "klobige" Karosserie war für mich ein Grund für den 2008. War der 2008 nicht auch Red Dot Award-Gewinner? Also ich glaube, designtechnisch kann man dem 2008 nicht viel vorwerfen. Ob ein 08/15 Antrieb verbaut ist, kann ich mangels Sachkenntnis auf diesem Gebiet nicht beurteilen. Im Vergleich zum Tesla M3 unterscheidet sich der Peugeot in der Fahrzeug Benzinäquivalenz allerdings nur geringfügig: 1.3 l/100km zu 1.5 l/100

    Quelle: https://ev-database.de


    Ich glaube, der e2008 war nie Stand der Dinge, aber er ist auch nicht das schlechte Alibi-BEV, wie du es hier beschreibst. Ich mag den e2008. Ein Stadt-Auto, nicht mehr, aber auch nicht weniger.



    Ich glaube auch nicht, dass Zulassungszahlen ein Indikator für die Qualität eines Autos sind. Tesla ist eben massiv in den sozialen Medien hyped, aber die Influencer zahlen auch oft nicht den Preis eines Normal-Konsumenten.

    Der e-Kona baut auch auf der Plattform des Verbrenners auf. Da kommt auch keiner auf die Idee, es als "Schnellschuss der Autoindustrie" zu werten. Dass die Ladestation meist im letzten Eck an Rasthöfen stehen liegt wohl am nachträglichen Zufügen. Neugebaute Rastanlagen werden da sicher anders konzipiert werden. Dass Zapfsäulen überdacht sind, liegt nicht daran, dem Tankenden etwas gutes zu tun, sondern ist den umwelttechnischen Bauauflagen von Zapfsäulen geschuldet, die das vermischen von Treibstoff mit Regenwasser und das Ablaufen ins Grundwasser verhindern sollen. Wenn Ladestationen nicht überdacht sind, hat das also weniger mit Diskriminierung zu tun, sondern ist einfach eine Frage der Kosten.


    Und natürlich ist es wenig Überzeugend, einen Fahrer eines Verbrenner mit den geschilderten Storys zur e-Mobilität zu bringen. Die Storys haben doch aber auch wenig mit der Realität eines e-Autofahrers zu tun. Ich bin z.B. so ein Laternenparker, der nicht die Möglichkeit einer eigenen Wallbox hat. Ich käme aber nie darauf, mein Auto nach Feierabend zu laden geschweige denn Nachts aufzustehen, um keine Blockiergebühren zahlen zu müssen. E-Autos fährt man nicht erst leer und macht sie dann wieder voll, wie es vom Verbrenner gewohnt ist, sondern man lädt, wenn man die Gelegenheit dazu hat. Ich z.B. während der Arbeit oder beim Einkaufen oder während des Fitness-Studios/Sport. Hier mal ne Stunde, da mal ne Stunde, oft auch nur wenige Minuten. Ich komme nicht mal in die Nähe sogenannter Blockiergebühren und auch nie in die Verlegenheit laden zu müssen, weil die Batterie leer ist. Ich fahre täglich ca. 50 km und schaffe es auch irgendwie immer, diese 50 km ohne große Umstände am selben Tag nachzuladen. Wobei ich aber auch zugeben muss, mit München auf der Lade-Sonnenseite zu stehen.

    ... und dann werden wir lachen wie bescheuert wir waren mit dem E 2008 nur uns das alles angetan zu haben||8):thumbup:



    Ich finde es schade und auch unfair, dass der e-2008 eine so schlechte Bewertung bekommt. Weil diese Bewertung von Besitzern stammt, die sich im Vorfeld einfach keine Gedanken über ihr Anforderungsprofil gemacht haben und jetzt frustriert sind. Als würde man sich als Familie einen Porsche 911 "antun", wenn die Nutzung des Fahrzeugs einen großen Kofferraum und angenehm Platz für vier Personen verlangt. Dann aber in ein Porsche-Forum zu gehen und sich bei einem Kaufpreis von über 100.000 Euro über einen Kofferraum zu beschweren, der gerade mal eine Golfausrüstung beherbergen kann, ist geradezu grotesk.

    Genauso wenig, wie man sich als Familie einen Sportwagen zulegt, so legt man sich als Langstreckenfahrer ein Citycar zu. Und genau das ist ein e-2008. Er wird als City-SUV beworben. Als Fahrzeug für die Stadt. Allein seine wertige Ausstattung lässt einen davon ausgehen, auch mit dem Auto in Urlaub fahren zu können. Aber nein, das Auto ist für den Stadtverkehr konzipiert. Es ist weder Windschnittig genug für höhere Geschwindigkeiten, noch ist die Batterie für Langstrecke geeignet. Wie kann man sich dann hinstellen und genau das entgegen der Produktbeschreibung verlangen und dem Fahrzeug als Fehlleistung vorwerfen? Ich kauf mir doch auch keinen 55" Fernseher und beschwere mich danach darüber, dass er keine 65" hat.


    Für mich ist das Auto einfach perfekt und ich habe auch nicht das Gefühl bescheuert zu sein, mir den e-2008 "angetan" zu haben.

    Hallo Heinz,

    mit Android Auto kannst du bestimmte Apps deines Android-Handys auf dem mittleren Fahrzeugdisplay anzeigen lassen und bedienen. So ist es z.B. möglich, mit Google Maps zu navigieren oder Musik von Spotify zu streamen. Auch ein Routing über ABRP funktioniert. Es hat nichts mit dem Navi von Peugeot zu tun. Viele verzichten im Voraus auf das teure Peugeot-Navi und nutzen die teils bessere Handyvariante um auch später den kostenpflichtigen Kartenupdates zu entgehen. Auf Spielereien, wie die 3D-Navi-Anzeige im Fahrerdisplay muss dann aber verzichtet werden.

    Android Auto ist kostenlos.


    Hier mal ein Video auf die Schnelle: New Peugeot Android Auto Multimedia System 2021 - YouTube

    dazu kann ich nur sagen, das ich selbst mit meinem einphasigem 16A Kabel keinerlei Probleme an öffentlichen Ladestationen hatte.


    Insbesondere die öffentliche Ladeinfrastruktur ist darauf ausgelegt, mit so ziemlich allem kompatibel zu sein, was auf dem Markt ist.

    Von daher würde ich mir nicht das Geld und Gewicht ans Bein binden.

    Tja, danach hatte ich ja gefragt, aber aus deiner ersten Antwort war das leider nicht ersichtlich. Alle Antworten, die "Keine Probleme" zum Inhalt hatten bezogen sich auf ein 22KW Kabel. Schade, dass du nicht eher so klar geantwortet hast. Hat jetzt 40 Euro mehr gekostet.

    Steht ja im Eingangspost. Es kann offenbar zu Problemen an öffentlichen 22KW Ladesäulen kommen, wenn man mit einem 16A codierten Kabel laden möchte. Und dann ist es echt blöd, wenn bei leerem Akku der Ladevorgang an der einzigen Ladestation weit und breit scheitert, weil man das falsche Kabel hat. Wenn hier viele geschrieben hätten, dass sie mit einem 11 KW Kabel keine Probleme haben, dann wäre ich bei diesem geblieben.

    Ich muss doch nochmal nachfragen, weil ich jetzt schon so oft von angeblichen Problemen gelesen habe: Kann man mit einem 11 KW Kabel an einer 22 KW Ladesäule laden? Es soll um eine angebliche Codierung der Ladesäule auf 32A gehen, die ein Laden mit 16 A nicht zulässt.

    Andersrums soll das Problem übrigens auch vorkommen, sodass man mit einem 22 KW Kabel nicht an einer 11 KW Ladestation laden kann. Hat hier jemand schon solch eine negative Erfahrung gemacht? Das scheint ein generelles Problem zu sein und nicht Marken- bzw. Modellabhängig. Ich habe mir im Vorfeld ein 11 KW Kabel für meinen e-2008 geholt, weil der ja nur einen 11 KW Boardlader hat. Bin jetzt aber unsicher, in Bezug auf die Ladestationen, ob ein 22 KW Kabel nicht besser wäre. Wie sind hier die Erfahrungen mit dem e-208 und e-2008 beim öffentlichen AC- Laden?

    Hier mal ein Video mit der neuen Schalteinheit. Finde die jetzt auch nicht so hässlich.


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Ich hab genau dasselbe gemacht wie Heizy: vor 2 Wochen den e2008 GT Pack in weiß für 48 Monate geleast. Und das, obwohl ich die Beiträge hier im Forum durchgelesen habe ;) Zu 90 Prozent werde ich in der Stadt damit rumkurven und meinen täglichen Weg 20km zur Arbeitsstelle absolvieren. Ich habe leider keine Wallbox (wohne zur Miete) und muss an öffentlichen Ladesäulen aufladen. Er ersetzt meinen 307SW Diesel, also wird Erstwagen. Für die 10 Prozent Langstrecke über 400km muss ich dann halt ein bis zwei Stunden mehr einplanen. Ich glaube, dass ist hinnehmbar 2-3 mal im Jahr.


    Leider kommt der e2008 hier aufgrund seiner Reichweite nicht gut weg. Viele vergessen aber, dass es sich um einen Kleinwagen handelt mit entsprechendem Anforderungsprofil. Würde man ihn mit größerem Akku ausstatten, wäre er schwerer und hätte einen noch höherer Verbrauch. Zudem wäre er bei heutigen Batteriepreisen mindestens 6000 Euro teurer. Ich gehe mal schwer davon aus, dass niemand sich für 50000 Euro einen Kleinwagen kauft.


    Ich habe viele E-Autos Probe gefahren, ja, auch der Platzhirsch Tesla M3 war dabei. Aber in keinem war das Fahrgefühl so angenehm und die Anmutung in Bezug auf Qualität der Materialien und Verarbeitung so gut, wie beim e2008. Ich habe mich ab der ersten Sekunde beim Fahren wohlgefühlt und mich auch in die Optik, innen wie außen, verliebt. Er ist einfach knuffig und schön.


    Das einzige, was mich wirklich stört ist, dass die Vorklimatisierung nur mi 50% Akku funktioniert. Bei meiner Fahrleistung mit einmal wöchentlich laden, kann ich die Funktion nur Mo bis Mi nutzen. Ich frage mich, was sich die Entwickler dabei gedacht haben.