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PEUGEOT-TALK, DAS FORUM FÜR PEUGEOT UND PSA MOTOREN



Die Not mit dem Diesel
#31

Was tun kann jeder. Aber wenn ich hier in Stuttgart sehe, dass diejenigen ohne Monatskarte eine
Ermäßigung bekommen wenn Feinstaubalarm ist und die, wo eine haben keine Vorteile bekommen.
Dann finde ich das unfair. Es werden keine Züge mehr eingesetzt beim Alarm. Die Züge sind so schon
immer voll und dann noch bei Feinstaub total überfüllt.
Meine Frau war letztes Jahr eine Woche in München. Erst in die dritte Bahn konnten sie überhaupt
einsteigen am Vormittag. Die zwei anderen Bahnen konnte man nicht einmal betreten.
Wenn unsere Tochter mit dem Auto fährt, ist sie eine Stunde unterwegs. Mit Nahverkehr 2,5 bis 3 Stunden.
Das kann einfach nicht sein. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Leute lieber ihr Auto nehmen.

Gruß
Klaus

3008 Allure 165PS EAT6     [Bild: 907156.png]
bestellt 09.09. 17 - produziert 15.11.2017 - geliefert 27.12.2017



#32

Das mit dem Verzicht auf ein Auto dürfte gerade am Land sehr schwierig bis fast unmöglich sein.

Ich wohne zB im Defereggental. Gerade bei uns ist es ohne Auto fast gar nicht möglich.
So fährt das erste öffentliche Verkehrsmittel erst um 5:50.., nach Hause das letzte gegen 18:15...

Daher ist es dann so gut wie unmöglich zur Arbeit zu kommen, bzw wieder nach Hause zu kommen.

Bei mir selbst geht es gar nicht, da ich in der mobilen Hauskrankenpflege tätig bin und daher ohne Auto gar nichts geht...

Wir fahren täglich schon bis zu 200 km um überall hinzukommen. Und das nur bei uns im Tal...

Auch damals wie ich noch im EDV-Bereich tätig war, wäre ein rechtzeitiges erreichen des Arbeitsplatzes ohne Auto nicht möglich gewesen,
nicht mal als ich damals in Innsbruck war...

Man kann höchstens wenn es geht auf Fahrten verzichten und zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren.

Lg

Roland




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aktuell: Peugeot 3008 II Allure PureTech 130 PS (Schnee weiß)
             inkl. Full LED Paket, 3D Navigation, iCockpit Amplify Paket  Big Grin thumbsup
——————————————————————————————————————————

bis April 2018: Peugeot 308 II GT-Line BlueHDi 120 in Magnetic Blau inkl. Sport-Paket thumbsup


#33

(12.03.2018, 13:39)kobra58 schrieb: Für uns gibt es mehrere Gründe auf E-Autos zu verzichten.
Wie schon öfters betont, wir sind Camper.
AHK war bis vor  kurzem nur am Tesla X gestattet.
Ich weiß nicht, ob mittlerweile ein anderer Hersteller noch eine
Genehmigung beantragt hat.
Wir haben drei Autos, zwei sind Laternenparker und ein Parkplatz.
Parkplatz liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Anliegerstraße
und wer als letztes nach Hause kommt, bekommt den Parkplatz.
Im Sommerhalbjahr sind wir über das Wochenende am Campingplatz.
Dort könnten wir aus Mangel an Kapazität keine Batterie laden. Netz
bricht zusammen. Hier zu Hause auch nicht möglich, außer mit komp-
lizierter Genehmigung und nachträglicher Montage einer Ladestation
über die Straße hinweg. Bei uns gibt es jetzt schon am 2. Weihnachts-
feiertag Probleme mit dem Stromnetz, wenn die Leute alle ihren Herd
anschmeißen. Wie würde das mit nachts laden aussehen.
Einige von den Mess-stationen für Feinstaub sind extra falsch angebracht
um die Werte künstlich  zu pushen. In Stuttgart sind viele Alarme nicht
berechtigt, weil sie zwei Tage vorher mit der Kristall-Kugel berechnet werden.
Besitzer von "Komfort-Heizungen" müssen zwei Tage vorher informiert werden.
Wenn sich also die Wetterlage ändert, dann kann der Alarm falsch sein in beide
Richtungen. Entweder ist er nicht berechtigt oder er ist nicht  ausgerufen worden.

Gruß
Klaus

Hallo!
1. Wenn wir in Deutschland 20 Mio. E-PKW's als Zweitwagen mit einer P-Standlänge von 5m hätten, brauchen wir eine zum  abstellen 100.000 km (einseitige) Straßenlänge. Das wird wohl nichts.
2. Wenn jeder E-PKW einen festen E-Anschluss hat, könnte man deren Accus zum rückladen hernehmen. Dieses System wird schon entwickelt. D.h. nicht benötigter Accu-E wird aus den E-PKW's zurück ins öffentliche E-Netz geliefert. Dadurch wird der gesamte E-Bedarf vergleichmäßigt.
MfG [emoji3]

>23.5.18 EZ 308 Pur Tech, Allure 130 mit EAT8
 Shy


#34

(12.03.2018, 10:13)heima schrieb: 3. Solarstrom ist jederzeit "grundlastfähig", ja wenn dieser rundum um den Äquator erzeugt wird.
4. Solange Biogasanlagen auf Abgas ständig überwacht werden könnten und deren Einsatz nur von nachwachsenden Rohstoffen (im Umkreis von max. 20km antransportiert werden), kann dies auf der Basis der derzeitigen Energiekosten, nur eine Übergangslösung sein.
5. Gegenfrage: Wie viele Biogasanlagen sind in den letzten 20a explodiert, wie viele Erdgasspeicher haben gebrannt?

Wenn es recht ist, antworte ich da mal kurz. Dann gerne wieder zurück zum eigentlichen Thema.
3) schöne Zukunftsvision. Derzeit leider nicht realisierbar. U.a. auch wegen den unbekömmlichen politischen Rahmenbedingungen in den entsprechenden Ländern. Gab es da nicht mal ein großes (leider verstorbenes) Solarprojekt in der Wüste...technologisch kenn ich mich zu wenig aus, inwieweit wir in der Lage sind solcherart Solarkraftwerke zu vernetzen und die Energie dahin zu transportieren, wo sie benötigt wird. (ich sage nur: Zitat: "keine Stromtrasse durch unsere Landschaft")
4) Nawaro - Anlagen rechnen sich nicht mehr seit 2014 und werden auch kaum mehr genehmigt. Der 'Mais-in-Biogasanlage-Boom ist Geschichte. (Wohlgemerkt ich rede nur von landwirtschaftlichen Anlagen, da kenn ich mich ein wenig aus). Nawaro-Anlagen die du jetzt noch siehst sind Alt-Anlagen und genießen Bestandsschutz und die alten Vergütungen. In Deutschland gehen derzeit nur noch 75kW Anlagen, gefüttert mit Mist und Gülle (und Futtertischreste). Alternativ kannst du Flex-betrieb beantragen mit höherer Einspeisemöglichkeit, aber auch hier gilt: Mist, Gülle, Futtertischreste.
Was die Überwachung einer Biogasanlage betrifft, das würdest du weder für dein Auto noch für dein Haus akzeptieren. Natürlich werden die Abgase des Gasmotors vom TÜV überwacht. (Zündstrahlmotoren, also RME-Motoren, werden kaum noch verkauft, spielen so gut wie keine Rolle mehr). Die BGA selber: vor Inbetriebnahme, kurz danach und dann alle drei Jahre auf Betriebssicherheit. Je nach Sachverständigen verbringe ich da Tage mit (mit Vorbereitung und Nachbereitung natürlich). Das Wasserrecht prüft natürlich auch. Da sind nach der Erstprüfung aber die Fristen länger.
Wie gesagt, ich rede von landwirtschaftlichen Anlagen, nicht von Investoren-/Industrieanlagen (Kläranlage oder Anlagen zur Verwertung von organischem Müll).
Die erhöhten Energiekosten für mich als Privatmensch kommen von der ungerechten EEG-Umlage, die du und ich bezahlen, nicht aber weite Teile der Wirtschaft.
5) Erdgasspeicher weiß ich nicht. Biogasanlagen explodieren äußerst selten. Warum sollten sie auch, im Innern herrscht keine explosive Atmosphäre. Wenn es zu Havarien kommt ist es zumeist Fahrlässigkeit, unsachgemäßer Gebrauch oder Unachtsamkeit in der sehr heiklen Anfahrphase. Geborstene Behälter oder leckgeschlagene Leitungen können schonmal vorkommen. Das kann unter Umständen übel enden, schließlich ist Gärsubstrat ein wassergefährdender Stoff der z.Bsp. zur Sauerstoffreduktion in Gewässern führt...Fischsterben. Auch ins Grundwasser sollte er nicht gelangen. Aber glaub mir Heima, was da mittlerweile an Überwachungstechnik drinsteckt ist schon enorm und nicht auf den ersten Blick zu sehen.
Es passieren aber mehr Unfälle mit der Mechanik, denen dann der Betrieber zum Opfer fällt (auch hier in der Regel selbstverschuldet!), als wirklich schwere Havarien an der BGA.

Wo bist du zu Hause? Soll ich dich mal zu einer mitnehmen?

Grüße Nils

von Citroen XM 2.5 zu Saab9-5 sc jetzt mit 508 GT sw (11/2012)
   1 Mitglied gefällt nils9-5's Beitrag:
  • MainCoon (12.03.2018)


#35

(12.03.2018, 19:37)heima schrieb: 2. Wenn jeder E-PKW einen festen E-Anschluss hat, könnte man deren Accus zum rückladen hernehmen. Dieses System wird schon entwickelt. D.h. nicht benötigter Accu-E wird aus den E-PKW's zurück ins öffentliche E-Netz geliefert. Dadurch wird der gesamte E-Bedarf vergleichmäßigt.

lol
Selten so einen Unfug gelesen. Sie sind hier nicht mal in der Lage, schnelles Internet überall zu schaffen. Geschweige denn überhaupt irgendeine Ladeinfrastruktur zu schaffen, geschweige denn irgendwelche Rückleitungen zu schaffen.
Mal ehrlich, das sind Tagträumereien von Bastelingenieuren, die in Versuchsaufbauten durchaus sowas hinkriegen, aber doch nicht im Großen, nutzbar für alle.
Man kann doch nicht alles glauben, ohne mal zu hinterfragen.
BTW: Was ist nicht benötigte Energie ? Wie komme ich denn weg, wenn meine ungebrauchte Energie "zurückgeflossen" ist ?
Fragen über Fragen
Viele Grüße Mainy

3008 GT Diesel Kupfer-metallic mit "alles" außer AHK Shy  [Bild: 872074_5.png]
EZ.29.05.17
C4 Pure-tech Automatik 130 PS in rubinrot und eine CBF1000 in pearl-amber yellow zum entspannen


#36

Zum Punkt 3 in den obigen Ausführungen noch eine Anmerkung von mir: Solaranlagen am Äquator sind dort genauso gut aufgestellt wie ein Eiswagen ohne Stromanschluss. Wenn man hier in unseren Breitengraden mit einer Lebensdauer von Solarmodulen im Rahmen ~25 Jahre rechnet, dann verkürzt sich diese Zeitspanne am Äquator ungefähr um den Faktor 5-8. Die Lebensdauer ist also derart kurz, dass ständig neue Anlagen gebaut werden müssten. Und wer mal mit dem Finger am Globus die Äquatorlinie entlangfährt, kann ja auch mal schauen, wie oft da Land zum Bauen und wie oft da Wasser unter dem Finger entlang streicht...Solarstrom ist per se schon was Feines, er wird aber unsere Energieprobleme nicht nachhaltig lösen können meiner Meinung nach.

308 SW GT THP205 magnetic blue aus 12/2017


#37

also bei Antrieben für KFZ wäre ich immer noch für die Brennstoffzelle.

- Ressourcen fast unbegrenzt
- emmisionsfrei als Abgas, da nur Wasser
- wenn aus alternativen Energien gewonnen auch gute Klimabillanz
- besserer Wirkungsgrad als Verbrenner
- tanken dauert nicht so lange wie beim Strom

Deutschland hatte glaube ich auch mal Ende der 90 dran geforscht, das wurde aber soweit ich weiß aus Kostengründen alles aufgegeben. Gibt glaube ich nur einige Prototypen, (Wasserstoff-Golf?)Denke aber wenn man die Kosten irgendwie noch drücken könnte,(v.A. für den Katalysator - Platin) dass man da vlt. wieder drangehen sollte/könnte.

Problem ist tatsächlich auch die energieaufwendige Gewinnung und die fehlende Infrastruktur, Aber die fehlt ja auch bei Stromtankstellen etc..
Aber vlt. wäre es flächendeckend für Buse o. auch Züge nutzbar...
mfG

Peugeot 208 GT Line:  Dark Blue / 35mm Eibach Tieferlegung / Heckspoiler vom GTi / Erstzulassung 15.06 2018 / bestellt November 2017, am 15.06.2018 übernommen
I'm not a monument to justice, plus which I don't forget a face *


#38

(10.03.2018, 13:38)Peugeotbobbelche schrieb: Hallo heima, das ist schon ok das du den Diesel als ,,Buhmann'' siehst.
Ist es aber nicht so daß alles was wir ,,verbrennen'' nicht gut ist.
Aber irgendwie müssen wir uns ja bewegen und unser Leben gestalten.
Ohne Auto wird das schwer. Es gibt aber leider genug Leute die das ,,Autwandern''
zelebrieren. Unser Nachbar fährt Sonntags 150 m oder zehn Minuten  Gehmarsch zum Bäcker.
Idiotisch! Ich finde Diesel hin oder her, jeder kann etwas tun und das Auto einfach mal stehen lassen.
Das machen wir am WE.
Zum Thema Geld: da es mich momentan betrifft hätte ich lieber das Geld in einer guten
Bildungspolitik gesehen. Leider ist es so das in Deutschland die Schulen mittlerweile
auf Spenden der Eltern und Fördervereine angewiesen sind damit die Schüler Ei Stuhl
bekommen. Soviel zum,,reichen Deutschland'' Bei sowas bekomme ich Wutausbrüche!!
Liebe Grüße Boris

Hallo!
1. Es stimmt alles, was schreibst. Peugeot hin oder her, das ist doch wirklich nebensächlich.
2. Ich denke auch an die Zukunft meiner Kinder und Enkel.
3. Ein erlebtes  Beispiel: Ich fuhr privat einen Renault R16-Benziner. Unser Personalvorstand sagte: (Ich war auf der selben Einkommensebene wie er) du kannst dir doch -bei deinem Einkommen- auch einen Daimler leisten.
4. Auch das habe ich erlebt: Einer meiner Mitarbeiter (fuhr einen Mercedes >3,5l-Hubraum) wollte eine Gehaltserhöhung oder kündigen. Meine Antwort war: Kaufen sie sich doch ein sparsameres Auto. Er: Damit kann ich noch nicht meine Segelyacht ziehen.
5. So sind wir Menschen halt, ich war mit 35 auch nicht anders.
MfG [emoji1]

>23.5.18 EZ 308 Pur Tech, Allure 130 mit EAT8
 Shy


#39

@maincoon.
Grundsätzlich möglich ist es schon einen Akku vom E-Auto zur Netzstabilisierung zu nutzen. Nur nicht so einfach wie Heima geschrieben hat. Es braucht dann ein Lademanagement und du kannst definieren wann der Akku voll sein muss damit du weg kommst. Was auch nur bei planbaren Fahrten geht und das ganze weiter einschränkt. Umgekehrt können auch Überschüsse ins Auto geleitet werden. Aber von heut auf morgen und flächendeckend wird das sicher noch nix.

Gruß Stwp508
Peugeot 508 HDI Fap140 Lim. Bj 2011

Gruß Stwp508

508 Hdi140 Lim Bj 2011
   2 Mitglieder gefällt STWP508's Beitrag:
  • heima (13.03.2018), MainCoon (13.03.2018)


#40

(13.03.2018, 19:05)STWP508 schrieb: @maincoon.
Grundsätzlich möglich ist es schon einen Akku vom E-Auto zur Netzstabilisierung zu nutzen. Nur nicht so einfach wie Heima geschrieben hat. Es braucht dann ein Lademanagement und du kannst definieren wann der Akku voll sein muss damit du weg kommst. Was auch nur bei planbaren Fahrten geht und das ganze weiter einschränkt. Umgekehrt können auch Überschüsse ins Auto geleitet werden. Aber von heut auf morgen und flächendeckend wird das sicher noch nix.

Gruß Stwp508
Peugeot 508 HDI Fap140 Lim. Bj 2011
Hallo!
1. Richtig, was du schreibst!
2. In längstens 10a wird es möglich sein an allen Dauerstellplätzen E-PKW's zu laden und den für den nächsten Tag nicht erforderlichen Strom ins "weltweite Netz zurück zu laden".
3. Sorry, das ist kein aktuelles Thema für Leute die sich um ihren Sportauspuff Sorgen machen.
4. Vor ca. 20 a habe ich erst nach nachfragen vor Ort verstanden, weshalb in Finnland, Norwegen, Schweden jeder öffentliche PKW-Stellplatz einen Stromanschluss mit Zähler hat. Diese Leute waren schlauer!
MfG [emoji1]

>23.5.18 EZ 308 Pur Tech, Allure 130 mit EAT8
 Shy


#41

(13.03.2018, 19:36)heima schrieb: Hallo!
1. Richtig, was du schreibst!
2. In längstens 10a wird es möglich sein an allen Dauerstellplätzen E-PKW's zu laden und den für den nächsten Tag nicht erforderlichen Strom ins "weltweite Netz zurück zu laden".
3. Sorry, das ist kein aktuelles Thema für Leute die sich um ihren Sportauspuff Sorgen machen.
MfG [emoji1]

Woher kommen solche Zahlen wie unter 2 behauptet ? Sind das belegbare Zahlen oder Hoffnungen von den Öko-Träumern ?
Leute, in 2 Jahren möchte Mutti 1.000.000 E-Autos auf unserer Strasse haben. Wo und wie sie geladen werden sollen, sagt keiner und wer sie kaufen soll auch nicht.

Viele Grüße Mainy

3008 GT Diesel Kupfer-metallic mit "alles" außer AHK Shy  [Bild: 872074_5.png]
EZ.29.05.17
C4 Pure-tech Automatik 130 PS in rubinrot und eine CBF1000 in pearl-amber yellow zum entspannen
   1 Mitglied gefällt MainCoon's Beitrag:
  • Reitha (13.03.2018)


#42

Das habe ich mich auch schon gefragt. Und vor 20 Jahren hatten die Skandinavischen Länder auch noch nicht soviele Ladestationen. Überall Zahlen ins Dunkel werfen kann jeder. Er sabbelt mir auch zuviel als das er was tut.

Ostfriesland Juchhu

Peugeot 508 SW Allure 5/17 Blue HDI 150 5,3l/100km  Smart Cabrio(Fiffi) 5/2000
Exit: 508 SW  140 FAP

Ach ja.: Klootschieterblaut is kien Bottermelk Cool


#43

Die Stromanschlüsse in Skandinavien sind doch auch nur den Luxus geschuldet, die davor ansonsten vereisten Autos nicht mehr freikratzen zu müssen und sich in ein warmes Auto setzen zu können.
Ok, bei Wintern mit monatelang -30 Grad ist das eher notwendig als Luxus Wink

Davor: 206 HDi 90 in silber metallic, ca. 100t km, 207 THP Platinum in Montebello Blau, EZ 2007, ca. 120t km
Derzeit: 3008 II THP 165 EAT6 GT-Line Magnetic Blue mit so ziemlich allen Optionen inkl. Focal Soundsystem, Panoramadach und AHK, aber ohne Grip Control.
Bestellt Mitte Dezember, geliefert: KW21






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