Posts by helauer

    ...eine Frage die sich nur durch "Rechnen" und auch nur individuell beantworten lässt. Ich liebe meine Unabhängigkeit jeder Art - also auch die finanzielle - und daher habe ich bisher nur bar bezahlt und mache daher mit meinem Eigentum was ich will ohne jemanden dafür Rechenschaft ablegen zu müssen (alleine der Prozess der Rückgabe lässt bei mir schon die Haare zu Berge stehen : "da ist noch ein Steinschalg und der kostet 112,34 plus Mwst!) ...und ich bedanke mich bei meinem "Schicksal" dafür diese Unabhängigkeit zu haben!

    Grundsätzlich gilt ja die Regel je mehr Beteiligte in einem Kaufvorgang umso "teurer" muß es werden da ja jeder verdienen will und muß - die Frage ob man also mit Leasing gegebenenfalls "sparen" könnte kann also nur im Zusammenhang mit einem Vergleich zum Barkauf eben dieses Objektes beantwortet werden...persönliche Lebensumstände machen eine Vergleichbarkeit zwischen Käufen eher schwierig.


    Schmunzeln mußte ich vor kurzem als ein offensichtlich geleaster "Straßenpanzer" eines einschlägig bekannten Herstellers dann durch den Fahrer (mit offensichtlichem Hintergrund) dann doch glatt um 15€ (!) "vollgetankt" wurde...und er mit durchdrehenden Rädern die Tankstelle verlassen hat...das bestätigt halt dann wieder sterotypes Denken...oder eben auch nicht. Am Ende ist es mir aber einfach egal...wer Bar nicht kann oder will hat halt Leasing!

    Für mich kommt auch nur Barkauf in Frage. Ich habe auch im Kollegen /Freundeskreis eigentlich nur negatives Feedback auf privates Leasing erfahren, unabhängig ob über den Hersteller oder freie Leasinggesellschaften finanziert. Ärger gab es immer über "Gebrauchsspuren", da wurde wirklich jeder kleine Kratzer und jeder größere Steinschlag in Rechnung gebracht (und teilweise bis vor Gericht diskutiert), obwohl das bei der Übernahme des Neufahrzeugs angeblich kein Problem darstellen sollte. Einzig wenn das Auto am Ende vom Leasingnehmer übernommen wurde, ging die ganze Sache rel. reibungslos über die Bühne.

    Skeptisch bin ich halt vom Gefühl her, weil ja jeder bei der Sache verdienen will: Der Hersteller, der Händler, die Leasinggesellschaft und der Kunde, der einen guten Preis haben will. Aber irgendjemand muss ja (mehr) drauflegen......

    Das mit dem verpennten Serviceintervall hab ich überlesen......dann hast du beim Kauf einen Griff ins Klo gemacht, auf herstellerkonforme Wartung gem. Vorschrift hätte ich beim Kauf bestanden, die Kiste war ja auch sicherlich nicht für kleines Geld zu haben.

    Dumm gelaufen, aber da musst du durch. Es sei denn, du hast vom Verkäufer im Vertrag die Wartung als Kaufeigenschaft schriftlich.

    Dann wäre es auch mit der Beweislast einfacher, da ein Pleuelabriss nach 15 oder 20 tausend km fast 100% auf herstellungsseitige Fehlerhaftigkeit geht.

    So kann dein Verkäufer (nicht Peugeot, mit denen hast du nämlich kein Vertragsverhältnis) dir vorwerfen, daß du die Wartung gemäß Vorschrift nicht durchgeführt hast, dies ursächlich für den Schaden ist und er somit raus ist. Auch egal, ob die Kiste gestanden hat oder gefahren wurde.... die Intervalle werden ja nach gefahrenen Kilometern oder Zeitspanne, (was jeweils zuerst eintritt) definiert.

    Hast halt Pech gehabt, das nächste mal wird dir das nicht passieren.

    Fairnis gibt es übrigens bei keinem Hersteller.......du bist solange beliebter Kunde bist du den Vertrag unterschrieben und bezahlt hast.

    Das ist bei allen so!

    Wenn Du die Karre Ende September 2020 gekauft hast, müsste doch die gesetzliche Sachmängelhaftung deines Verkäufers ziehen (Schaden 12.September 21)....was hat Peugeot damit zu tun?

    Korriegiere mich, falls ich da was durcheinander bringe....

    Die Kiste hat lt. ADAC lfd. Kosten von 60ct/km. Die 9ct/km fürs Laden an der heimischen Steckdose (ausgehend davon dass keine PV-Anlage zu Hause ist) machen den Hahn wohl nicht fett, ebenso die Anschaffung eines Ladekabels.

    Was hat ein Auto für den Endverbraucher generell mit Ökonomie zu tun?

    Interessant, dich scheinen die Spritpreise überhaupt nicht zu interessieren. Da dir die Kosten deines Autos scheinbar egal sind, spende doch bitte für jeden getanketen Liter Euro 10,-- an mich.

    Nee, Spritpreise interessieren mich auch nicht (wirklich). Wenn ich tanken muß, tanke ich. Wenn der Sprit dann gerade 2€ kostet, ist es halt so.

    Ändert sich nicht, weil mir es nicht passt.

    Was ich aber beeinflussen kann, ist mein Fahrverhalten, d.h. ich fahre nur, wenn es sein muß.

    Hauptsächlich benutze ich zur Arbeit Ebike, ÖPNV, ebenso wenn ich wohin muß, wo es damit möglich ist.

    Mein Haus steht 500m von der S-Bahn weg, 3Km vom Innenstadtzentrum. Klar hätte ich mir auch was auf'm platten Land günstiger kaufen können, mir war aber wichtig, alles in (fast) Fußnähe zu haben (Arzt, Einkaufsmöglichkeit, Krankenhaus). Das Thema "Auto" hat bei mir schon seit 20 Jahren einen Stellenwert ganz weit hinten.

    Deshalb ist die nächste Kiste dann rein elektrisch (man braucht es halt doch für manche Notwendigkeiten), vllt. sogar aus der eigenen PV Anlage gespeist.

    Ob sich das "rechnet"? Keine Ahnung. Meine Kinder und Enkelkinder sollten aber auch noch eine lebenswerte Zukunft haben, deshalb rechnet es sich für mich.

    Genug Off Topic, zurück zum Thema.

    Ich habe vor einiger Zeit auf Ebay die folgende für knapp 14€ gekauft.


    LADEKANTEN-LACKSCHUTZFOLIE für Peugeot 508sw Kombi (II) ab 06/2019 TRANSPARENT


    Hat eine super Passform und ich bin voll und ganz zufrieden:thumbup:

    Sowas hab ich auch eingesetzt (allerdings am 308).

    Diese Folien werden feucht aufgerakelt und halten ohne Klebepads o.ä.

    Sieht sehr gut aus (fast nicht wahrnehmbar) und hat die Stoßstangenkante bisher sehr gut geschützt.....wenn die Folie mal verranzt ist, kommt eben eine neue drauf.

    Vom Aufwand/Nutzen Verhältnis m.M. nach die beste Lösung.

    Die Ressource "Platz" erschöpft sich eben auch....weil viele ja auch 2 oder mehr Autos haben (gerade in der Familie sollte carsharing ja eigentlich am besten funktionieren) und sich der Bürger von der Autolobby dermassen hat anfixen lassen, dass er es als sebstverständlich erachtet. Aber dann gleichzeitig über hohe Mieten jammern, und wenn man argumentiert, um Umland ist es ja etwas günstiger, kommt gleich die Keule "zu teuer, die zusätzlichen Benzinkosten und weiteren Wege.....

    Was will "man" eigentlich???

    Tu dir das nicht an.

    Nimm deine ganzen Sachen und geh zum Anwalt, Rechtsschutz hast Du ja sicher.

    Ich habe in der Vergangenheit immer öfter bemerkt, dass die Versicherungen gerne eine gewisse "Hinhaltetaktik" anwenden.

    In den letzten 10 Jahren hatte ich 4 unversch. Unfälle, 3 mal war die Versicherung dann immmer im Hinhaltemodus. Habe das ganze dann meiner R-Versicherung geschildert und auch immer sofort Deckungszusage bekommen. nach 2 oder 3 Schriftwechseln des Anwalts wurde dann auch reguliert.

    Schade, dass es heute nur noch so geht......

    Bei Fahrzeugen, die mit Stahfelgen ausgeliefert werden, sind es werksseitig immer noch Kegelbundschrauben.

    Rostumwandler drauf, nachdem der lose Rost entfernt wurde, dann neu lackieren (schwarz). Als (verschleissende) Schutzschicht danach tranparentes Wachs (Dinitrol oder ähnlich).....so würde ich es machen.