Dagegen wurden andere Menschen gehindert, Anlagen > 10KWp zu bauen, obwohl die wollten und konnten.
Von wem bzw. aus welchem Grund wurden sie denn daran gehindert?
Dagegen wurden andere Menschen gehindert, Anlagen > 10KWp zu bauen, obwohl die wollten und konnten.
Von wem bzw. aus welchem Grund wurden sie denn daran gehindert?
Dagegen wurden andere Menschen gehindert, Anlagen > 10KWp zu bauen, obwohl die wollten und konnten.
Von wem bzw. aus welchem Grund wurden sie denn daran gehindert?
Das war mal im EEG. Ich meine bis Ende 2022 oder 2023 war die Maximalleistung bei 10KWp wegen der Einspeisung, darüber warst Du automatisch gewerblich bzw, die Vergütung war dann so gering, dass es wirtschaftlich nicht darstellbar war. Bildlich gesprochen hat die Menschen "das Steuerrecht gehindert"
Mal eine Frage... Was spricht dagegen, E-Autos mit zumindest einem Drei-Gang-Getriebe (oder stufenlosem CVT) auszustatten? Die hohen Geschwindigkeiten zehren ja extrem am Akkustand, und eine reduzierte Drehzahl sollte da doch abhilfe schaffen können?
Autobahn ist wirklich die großr Schwäche von E-Fahrzeugen, und ohne wird es nicht gehen.
Mal eine Frage... Was spricht dagegen, E-Autos mit zumindest einem Drei-Gang-Getriebe (oder stufenlosem CVT) auszustatten? Die hohen Geschwindigkeiten zehren ja extrem am Akkustand, und eine reduzierte Drehzahl sollte da doch abhilfe schaffen können?
Autobahn ist wirklich die großr Schwäche von E-Fahrzeugen, und ohne wird es nicht gehen.
Nein, das hat nichts mit der Motorgeschwindigkeit zu tun, sondern ausschließlich mit dem Luftwiderstand.
Bei Verbrennern fällt das nicht so extrem auf, weil diese beim Stop&Go bzw. im Stadtverkehr äußerst ineffizient sind, da gleicht sich das quasi aus.
Zum Vergleich: der nutzbare Drehzahlbereich eines PKW-Verbrennermotors geht üblicherweise von 1300-6000 U/min, der eines Elektromotors von 0(!)-21.000 U/min (Beispiel Ioniq 5).
Und davon abgesehen müssen die Getriebe aufgrund der hohen Drehmomente äüßerst stabil (=teuer) sein. Außer einer höheren Endgeschwindigkeit gibt es keine Vorteile.
Mal eine Frage... Was spricht dagegen, E-Autos mit zumindest einem Drei-Gang-Getriebe (oder stufenlosem CVT) auszustatten? Die hohen Geschwindigkeiten zehren ja extrem am Akkustand, und eine reduzierte Drehzahl sollte da doch abhilfe schaffen können?
Autobahn ist wirklich die großr Schwäche von E-Fahrzeugen, und ohne wird es nicht gehen.
Nein, das hat nichts mit der Motorgeschwindigkeit zu tun, sondern ausschließlich mit dem Luftwiderstand.
Bei Verbrennern fällt das nicht so extrem auf, weil diese beim Stop&Go bzw. im Stadtverkehr äußerst ineffizient sind, da gleicht sich das quasi aus.
Zum Vergleich: der nutzbare Drehzahlbereich eines PKW-Verbrennermotors geht üblicherweise von 1300-6000 U/min, der eines Elektromotors von 0(!)-21.000 U/min (Beispiel Ioniq 5).
Ist dann der Luftwiderstand oder der Strömungswiderstandskoeffizient (cw-Wert) ausschlaggebend? Wenn ich es richtig verstehe, steigt der Luftwiderstand exponentiell zur Geschwindigkeit - dann macht es doch bei E-Fahrzeugen besonders wenig Sinn, dass da so viele SUV dabei sind, oder?
Ist dann der Luftwiderstand oder der Strömungswiderstandskoeffizient (cw-Wert) ausschlaggebend?
Das hängt natürlich zusammen, ein besserer cw-Wert führt bei gleicher Geschwindigkeit zu geringerem Verbrauch.
Aber der exponentielle Anstieg des Luftwiderstands ist der Hauptgrund, warum es große Verbrauchsunterschiede zwischen beispielsweise 110 km/h und 120 km/h gibt.
dann macht es doch bei E-Fahrzeugen besonders wenig Sinn, dass da so viele SUV dabei sind, oder?
Verbrauchsmässig sind SUVs immer benachteiligt, egal ob Verbrenner oder BEVs. Aber was hilft's, wenn der Kunde großteils SUVs kaufen will?
Ich meine es gibt auch
BEV
Bei größeren Nutzfahrzeugen ist die Kombination Elektromotor und Getriebe wohl nicht so ungewöhnlich.
Ja
Ich meine es gibt auch BEV
mit Getriebe. Meine mal etwas von Versionen mit 2 Gängen gehört zu haben.
Ja, zumindest vom Audi e-Tron GT (?) weiß ich dass er zwei Gänge hat, hauptsächlich um auf der deutschen Autobahn konkurrenzfähig zu bleiben.
In den meisten Fällen reicht aber der sehr breite Drehzahlbereich aus, um den Geschwindigkeitsbereich von 0 bis über 200km/h abzudecken.
zumindest vom Audi e-Tron GT (?) weiß ich dass er zwei Gänge hat
Das dürfte dann wohl ein Erbe vom Taycan sein.
Das dürfte dann wohl ein Erbe vom Taycan sein.
Stimmt!
Warum kriegen die meisten e-autos eigentlich immer alle so grottenhässliche Felgen verpasst,? ![]()
Das sind Aero Wheels.
Das sind Aero Wheels.
Ja, aber wenn man kein 2 Tonnen Auto bauen würde, dann bräuchte es die nicht . Dann ist die Ersparnis an Luftwiederstand wegen Gewichtsverlust bzw kleinerer Maße viel höher als der des Eingesparten Luftwiderstands wegen den Felgen
Kia sag beim neuen EV3:
Batteriegewicht (beides 400 Volt Architektur):
Ich verstehe sehr wohl, was Du ausdrücken willst.
Trotzdem hat der Luftwiderstand mit dem Fahrzeuggewicht nichts zu tun. Selbst ein 1.000 kg - Hüpfer würde von Aero-Felgen ab 70 km/h profitieren.
Ist das so? Ab um die 70km/h wird der Luftwiderstand das bestimmende Element bei den Fahrwiderständen. Bei den schon ineffizienten Verbrennern kommt es dann halt nicht mehr drauf an, ob die Felgen windschlüpfrig sind oder nicht. Bei den E-Autos schon. Auch in der Formel1 werden inwischen vollverblendete Räder verwendet, sieht nicht spnderlich toll aus, reduziert aber den Luftwiderstand.
Ich verstehe sehr wohl, was Du ausdrücken willst.
Trotzdem hat der Luftwiderstand mit dem Fahrzeuggewicht nichts zu tun. Selbst ein 1.000 kg - Hüpfer würde von Aero-Felgen ab 70 km/h profitieren.
Ist mir klar, daher hatte ich auch noch Maße geschrieben .
Weniger Gewicht er gibt automatisch kleinere Maße, ergo schmäler, kleiner, weniger Widerstand.
Einfache Rechnung.
Ob zusätzlich noch davon profitiert wird ist ein zusätzlicher Benefit. Da aber dann lieber 19km weniger Reichweite und nicht mit sowas hässlichem rumfahren
Ist das so? Ab um die 70km/h wird der Luftwiderstand das bestimmende Element bei den Fahrwiderständen.
Spielt in der Stadt wo Immer noch viel gefahren wird keine Rolle. Beim anfahren und bis 50kmh spielt die Masse die entscheidende Rolle. Und ein Großteil der Strecken spielt sich halt auch dort ab.
dann macht es doch bei E-Fahrzeugen besonders wenig Sinn, dass da so viele SUV dabei sind, oder?
Es gab gerade neu einen Artikel zu dem Thema, ein weiterer guter Grund ist das bessere Platzangebot für den EInbau von Batterien:
Stellantis hat sich scheinbar voll verzockt und verärgert auch seine Händler: