Langzeiterfahrungen Rifter

  • Da bin ich mit meinem Rifter ja bisher gut davon gekommen. Außer dass die Bremsen an der HA erneuert werden musste, war nix aufregendes außer dem Service. Bin jetzt bei 53TKm angekommen. Dass er langstreckentauglich ist, hat er am Samstag bewiesen. 950Km in 10 Stunden. Dank der guten Sitzposition.

    Gruß Thomas

    Rifter L1 PureTech 110 Active

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  • Diese Kosten für ältere Diesel zeigen doch gut, warum viele private Halter Abstand vom Diesel nehmen. Den Dienstwagenfahrer mit 2, 3 oder 4 Jahren Haltedauer juckt das nicht, aber den privaten Halter bei steigendem Fahrzeugalter und Laufleistung.

    Drücke dir die Daumen, dass sich eine gute Lösungen finden lässt.

    Peugeot 207 VTi, EZ 05/11, 446285.png

  • Hab gerade einen guten Lauf wie es scheint.
    War eben in der Waschstraße und beim wegfahren poppt eine Meldung auf: "zentrale Bremsleuchte kontrollieren", samt einem Werkstatt/Schraubenschlüssel Symbol. Also entweder Wasser reingekommen, oder Birnchen kaputt. Werde später nachsehen ob noch vorhanden. Die Elektronik für "betreutes Autofahren" nervt zusehends.

    Die Steckverbinder und Anschlüsse sind teilweise sehr "rustikal" ausgeführt, hat eighties Style... X/


    Diese Kosten für ältere Diesel zeigen doch gut, warum viele private Halter Abstand vom Diesel nehmen. Den Dienstwagenfahrer mit 2, 3 oder 4 Jahren Haltedauer juckt das nicht, aber den privaten Halter bei steigendem Fahrzeugalter und Laufleistung.

    Grundsätzlich betrifft das Problem mit den Kosten ja alle älteren Fahrzeuge, nicht ausschließlich Diesel. Es steht halt irgendwie diametral gegenüber der so oft strapazierten "Nachhaltigkeit" (früher hat man eben Langlebigkeit gesagt). Es wäre schön ein Fahrzeug zum maximal möglichen Nutzungszeitraum ausreizen zu können, ohne das man den Neupreis in Ersatzteilen hinlegt. Für Vielfahrer betrifft dies natürlich eher Diesel. Irgendwie finde ich das ökologischer und ökonomischer als ständig neu zu kaufen.

    Die Konsequenz könnte sein, dass alle Fahrzeuge nur mehr geleast werden und so letztlich mehr Schaden an Umwelt und Natur entsteht, als man mit Abgasnormen derzeit regulieren will.

    Einmal editiert, zuletzt von Dunstwolke (3. Juli 2025 um 11:40) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Dunstwolke mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Mit der Fahrzeugauswahl hatte ich nicht wirklich viele Wahlmöglichkeiten. Gebraucht wurde ein fahrbarer Untersatz mit Platz, für mich und meine Frau und nach Möglichkeit eventuell noch für die Enkel und ganz wichtig auch für den E@—Rollsruhl nebst der dazugehörenden Ladeteckhnik. Spricht also alles für einen HDK.

    Die Auswahl bei den entsprechenden Umbauspezialisten wurde begrenzt durch Medien Geldbeutel und die Größe meiner Garage. Da konnte ich bei den Anbietern wählen zwischen einem Rifter und einem Rifter. Um die damalige lange Wartezeit zu verkürzen hätte ich umsteigen können auf einen Opel. Der war aber ein Diesel und kam schon deswegen nicht infrage. An das Aussehen hätte ich mich im Laufe der Zeit vielleicht gewöhnt.

    Erst während des Wartens auf das neue Auto erfuhr ich von den Qualitätsproblemen der hoch gepriesenen PurTech—Motoren. Da half dann aber nur noch der Glaube weiter.

    Mit meinen Einschränkungen bin ich zu 100% auf eine gute Werkstatt und eine gute Fertigungsqualität im spanischen Werk angewiesen, kann ja kaum etwas selber ausrichten.

    Den Gedanken, daß auch die beste Werkstatt ihr Geld kostet, habe ich mit eingeplant aber die Hoffnung auf außerplanmäßige Werkstattaufenthalte ist natürlich immer mit dabei. In den 2 Jahren meiner Rifterzeit habe ich ja auch mal gerade 10 Tausend km erfahren. Bin also kein gutes Beispiel für Langzeiterfahrungen.

    Drückt mir die Daumen, daß die Probleme einen großen Bogen öum mich machen 😕.

    🧑‍🦼

  • Grundsätzlich betrifft das Problem mit den Kosten ja alle älteren Fahrzeuge, nicht ausschließlich Diesel.

    Tja, bloß hat der Diesel bei der Abgasnachbehandlung mehr und teurere Komponenten als so mancher Benziner.

    Peugeot 207 VTi, EZ 05/11, 446285.png

  • Kurze Rückmeldung: die letzte Meldung mit der Bremsleuchte dürfte von der Waschanlage verursacht gewesen sein. Heute ist sie weg.

    206driver  TTRU74
    Schon richtig was das Konzept angeht, nur müssen Ersatzteile die ja massenhaft verbaut und produziert werden so konzipiert sein, dass nicht zwei-drei damit zusammenhängende Reparaturen, bald den Zeitwert des Autos nach 5 Jahren erreichen. Das ist nicht nur unwirtschaftlich für den Käufer, sondern schadet dem Ruf und dem Vertauen der Marke und ist gegen jeden Nachhaltigkeitsgedanken, der normalerweise als Heiligtum der heutigen Zeit vorangetragen wird.

    Zum Vergleich:
    Der wegen des Dieselskandals vielgeschmähte 1.6 TDI Motor meines ehemaligen Octavia Z, hatte einmal das AGR Ventil zu tauschen (~900) und einen Injektor (~800). Beides Originalteile mit Einbau. Das ganze aber in 10 Jahren Nutzung und erst bei 180.000 und 206.000km!
    DAS meine ich mit Verhältnismäßigkeit. ;)

  • Kann ich nachvollziehen. Aber von historischen Preisen muss man sich verabschieden. Diese Woche für den Klimaservice 127€ gezahlt, während es vor 6 Jahren 79€ waren.

    Peugeot 207 VTi, EZ 05/11, 446285.png

  • Kann ich nachvollziehen. Aber von historischen Preisen muss man sich verabschieden. Diese Woche für den Klimaservice 127€ gezahlt, während es vor 6 Jahren 79€ waren.

    Mir wurd gestern u.a. zur Teuerung bei der Inspektion gesagt, dass die Peugeot Vertragswerkstatt seit diesem Jahr alleine den Stundensatz Arbeitskosten von zuvor knapp 100€ auf 177,xx € angehoben hat.

  • Kann ich nachvollziehen. Aber von historischen Preisen muss man sich verabschieden. Diese Woche für den Klimaservice 127€ gezahlt, während es vor 6 Jahren 79€ waren.

    Mir wurd gestern u.a. zur Teuerung bei der Inspektion gesagt, dass die Peugeot Vertragswerkstatt seit diesem Jahr alleine den Stundensatz Arbeitskosten von zuvor knapp 100€ auf 177,xx € angehoben hat.

    Spinnen die ????

  • Mir wurd gestern u.a. zur Teuerung bei der Inspektion gesagt, dass die Peugeot Vertragswerkstatt seit diesem Jahr alleine den Stundensatz Arbeitskosten von zuvor knapp 100€ auf 177,xx € angehoben hat.

    Spinnen die ????

    Kommt drauf an was gemacht werden muss und wie lang das dauert.

    Ansonsten kannst Du ja mal als Selbstzahler ohne Servicevertrag versuchen die Strategie zu fahren: RE: Test- und Fahrberichte Peugeot Rifter (Partner III)

    Evtl. hast Du ja dasselbe Glück, und es ist ein undokumentierter Fehler im Peugeot System, den es selbstverständlich auszunutzen gilt! ^^

  • Könnte es vielleicht auch an der Qualität der Zulieferer mangeln? Oder wurde gezielt auf: "was ewig hält, bringt kein Geld" hingearbeitet?

    Gruß Thomas

    Rifter L1 PureTech 110 Active

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  • Könnte es vielleicht auch an der Qualität der Zulieferer mangeln? Oder wurde gezielt auf: "was ewig hält, bringt kein Geld" hingearbeitet?

    Qualität wohl weniger, als eher die Quantität der Zulieferer wenn du die schon ansprichst.

    Der Pool dieser ist v.a. im Inland aber auch Ausland aufgrund der stätig wachsenden Konkurse und der damit einhergehend sog. aufgerufenen "Marktpreise" sicherlich nicht einfacher geworden.

    Ein Blick alleine hierzulande auf den täglichen Insolvenzticker genügt um festzustellen, was hier seit ~ 6 Jahre mit dem Mittelstand passiert.

    Anderseits wird von den (3rd party) Hersteller nach Konzernvorgabe produziert, und von den Zulieferern selektiert, was natürlich dann auch die geplante Obsoleszenz in insb westl. Hemisphären vorherrschend, und am Konsumenten indoktrinierten Wegwerfggesellschaft unterstreicht.

    Autos sollen nach einen vorgegebenen Produktzyklus den EU Markt verlassen und landen meist lukrativ Containerweise in Zentralasien oder Afrika, wo dann in schwerwiegenden Fällen aus drei ein Auto gemacht wird, und die noch mit 999999Km irgendwie weitergefahren werden.

    Ausrangierte IT, Kühlschränke, Waschmaschinenm Mikrowellen ...... landen seit Dekaden täglich Containerweise vornehmlich in Ghana in Accra auf Agbogbloshie.

    Interessiert kein Schwein. Den dummen europäischen Konsumenten bspw. kann man aber durch ideologische indoktrination, wie C02 Enteignungen (Steuern) als Geschäftsmodell des Kapitals im Kooperatismus noch zusätzlich melken.

    Wer repariert heute noch, selbst wenn es partiell noch möglich ist? Ich war mal an so einer Schnittstelle tätig, und konnte über div. Produktgenerationen live miterleben, wie der Hersteller vom ursprünglich reparablen Produkt immer mehr embedded, und vergossen hat, mit dem Fokus es denjenigen mit knowhow, und dann selbst uns, der eigenen Technik fast unmöglich zu machen Eigentum eines Kunden i.A. zu reparieren.

    Hier wurde, und wird mittlerweile ausschließlich die Produktpolitik gefahren, es ist per Dekret ein sog. NSP (non serviceable part). Der Kunde möge doch bitte Neu kaufen. Am Besten gleich das neuste Produkt, um sich der geplanten Obsoleszenz der Neusten Generation noch weiter in Abhängigkeit des Kartells auszuliefern.

    Ich kann das Heute sagen, uns wurde per NDA und drohender Er-/Abmahnung des Konzerns untersagt, Kunden durch welche Maßnahme auch immer inner-/ oder außerbetrieblich technische Hilfestellung zu leisten die zur Folge hätte, eine erfolgreiche Reparatur durchzuführen, und damit Konzernabsatzziele zu untergraben. Das war u.a. kurios, weil der Hersteller Leute wie uns jahrelang in teuere technische Zertifizierungen für genau diesen Zweck gesteckt hat.

    Dies ist deshalb passiert, da mache wie ich auch im Tagesgeschäft emotional schiwerigen Situationen ausgesetzt waren, wo Leute, finanziell auf letzter Rille teilweise unter Tränen am Technik Tresen gebettelt haben, sei es auch außerbetrieblich zu helfen.

    Deshalb haben einige wie ich auch damit begonnen, eigene Reparaturmaßnahmen abseits vom Herstelleruniversum zu entwickeln, und unter der Hand bei einigen Kunden außerbetrieblich umzusetzen. Die ursprüngliche Drohung vom Konzern wurde dann nach und nach bei jedem einzelnen umgesetzt. Der Hersteller ist Heute einer der Führenden IT Konzerne und mehrere Billionen $ schwer.

    Warum sollte platt ausgedrückt eine Ing. Abteilung eines Konzerns ein Systembauteil konzeptionieren das ewig, oder zumindest mehrere Dekaden anhaltend funktioniert?

    Das passt nicht ins Schema des Produktlifecycles, in die initiale Fakturierung dessen, der profitablen Kapitalsäule der (Vertrags-)Werkstätten, Zulieferer und (3rd party) Hersteller nach Konzernvorgabe.

    Denn alle wollen was vom Kuchen im System "Geld" abhaben.

    Besonders deutlich wurde das erstmalig in der Geschichte im philosophischen (technischen) Streit der Glühbirne (Eddison vs. Tesla), wo vom Kapitalgeber für die Massenfertigung entgegen seiner Erfinder die geplante Obsoleszenz als Grundvoraussetzung mit eingebaut werden musste (Qualität des Glühdrahts).

    Die ersten waren sozusagen für die Ewigkeit gebaut, womit die Erfinder dann beim Kapital für die Massenfertigung hausieren gingen, aber in Sinne der Rechnung derer nicht aufgingen.

    Ist auch historisch betrachtet eine sehr lehrreiche Tatsache, da alles sehr gut dokumentiert ist, und noch bis Heute in Sinne der Umsetzung bei allen Verbrauchsprodukten, und stätige Gier der Konzerne die Referenz ist.

    Gibt auch anschauliche dokumentationen darüber falls nicht gelesen werden will.

  • Da stimme ich dir zu. Qualität und Quantität passen nun mal nicht zusammen. Und Reparieren heißt heutzutage nur noch Komponententausch mit geführter Diagnose.

    Gruß Thomas

    Rifter L1 PureTech 110 Active

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  • Da stimme ich dir zu. Qualität und Quantität passen nun mal nicht zusammen. Und Reparieren heißt heutzutage nur noch Komponententausch mit geführter Diagnose.

    Ich hab eine heide Hochachtung vor diese ehrenamtlichen Reparaturshops die es vereinzelt in Städte gibt, oder im Nachbarschaftsdienst, wo noch son Radio Fensehtechniker oder ähnlich alter Schule sitzt und dann den Wasserkocher der alten Dame repariert die sich keinen neuen von der Rente leisten kann oder will.

    Sowas finde ich sehr gut, und die Arbeit macht auch noch Sinn da es jemanden Hilft und das Ergebnis ist sofort zu sehen.

    Zudem kann man so den Herstellern virtuell den Stinkefinger zeigen! :)

  • Früher haben die Hersteller sogar noch die Schaltunterlagen pro Gerät mit aus, was heutzutage schon unter Industriespionage fällt. Mit etwas Grundwissen muss man sich heutzutage so zum Fehlerbild vorarbeiten.

    Anderes Beispiel, wir haben 2018 eine neue Küche einbauen lassen, der erste Kuchen im Ofen, na ja, die Backzeit reicht wohl nicht ganz, unten top, oben flopp. Mit geschickten Steuern durch Umluft war dieses Mango eben passend gemacht. Anfang diesen Jahres hatte sich unsere Tochter an einem Kuchen versucht und ist verzweifelt. Unten top und oben? Noch flüssig. Ach da war doch was. Also Herd ausgebaut und dann kam die Überraschung. Die Spirale der Oberhitze steckte nur in einer Öse, und so war die Spirale schon beim Transport vom Metallkörper der Backröhre weg gerutscht, was nun dazu führte, dass die Spirale die Wärme nicht mehr richtig abgeben konnte und platzte. Nur Ersatz zu besorgen, das war nicht einfach. Der Backofen war eine Sonderedition des Küchenhersteller, nur mit Vergleichslisten beim Reparaturservice kam ich auf die richtige Spur. Eingebaut, und seitdem gibt's mit dem Kuchen keinerlei Probleme mehr.

    Soviel zur Reparaturfreundlichkeit.

    Gruß Thomas

    Rifter L1 PureTech 110 Active

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  • Jepp kann mich erinnern.

    Aber sei es drum.

    Die Macht der Konzerne fußt nicht ausschließlich auf deren Kapital, sondern auf Lizenzen und Patente.

    Willst Du die Macht brechen, so müssen einfach nur alle Patente offengelegt, und Lizenzen frei verfügbar gemacht werden.

    Eine Homogenität entgegen bekannter Kartelle würde sich selbst beim Mittelstand schnell wieder einstellen.

    Ihre politischen Gönner, selbst in deren Abhängigkeit wollen das aber nicht.

    Es ist dasselbe mit der Humankapital. Der Mittelstand ist derjenige der quer durch die Bank am meisten Fachkräfte ausbildet.

    Konzerne tun das verhältnismäßig wenig, kaufen und verheizen diese aber später ausgebildet und mit Berufserfahrung unter dem Pseudonym "Karriereweg".

    Braindrain ist genau so wie das perfide Geschäft mit der geplanten Obsoleszenz, oder gewollter Irreparabilität nur eine weitere Masche in deren Auffassung der Wertschöpfungskette für die nicht so aufgekläre Masse.

  • Mir wurd gestern u.a. zur Teuerung bei der Inspektion gesagt, dass die Peugeot Vertragswerkstatt seit diesem Jahr alleine den Stundensatz Arbeitskosten von zuvor knapp 100€ auf 177,xx € angehoben hat.

    Bei allem Verständnis für die Inflation, aber ich denke nicht dass der schuftende Mechaniker 77% mehr Lohn bekommt. Die Konzerne (alle) holen sich so die schwindenden Margen zurück. Die VAG Marken waren ja auch mit den Werkstattpreisen an der Obergrenze. Es ist schade, dass man gezwungen ist ein derartiges System zu unterstützen, nur weil man mobil bleiben möchte und ein Fahrzeug möglichst lange nutzen will. :(

    Genug OT. Schönen Tag noch!

  • Jo lewe Lüt,

    Zum Anfang: wir hatten den Vorgänger vom Rifter, den Partner Tepe mit der 130 Ps Dieselmaschine. Eines der schönsten Autos - keine Probleme - nur die hochpreisige Vertragswerkstatt. Bei 85tkm musste meine Frau den gegen einen Campster in Zahlung geben. Der hatte nach lächerlichen 20tkm auch die oben beschriebenen Abgassensorprobleme - zum Glück noch auf Garantie/Kulanz, sonst satt 4stellig.

    Und nu zum Ende: meinen letzten kleinen Löwen wollte ich eigentlich noch weiter fahren. Der ist aber mit rappelndem Zweischeibenschwungrad und Motorkontrollleuchtentannenbaum auch nach Afrika gegangen. Das hat mich sehr geärgert, da der Motor tipptopp war/ist.

    Übrigens: für alle die sich über hohe Preise ärgern - die Tafel Alpenmilchschokolade kann man jetzt für 2,15€ erwerben und erhält immerhin 85g!

  • Soviel zur Reparaturfreundlichkeit.

    Erinnere ich mich jetzt richtig, da wollte die EU den Bürgern (ausnahmsweise) mal was gutes tun und hat doch die Hersteller dazu bewegen wollen, Leuchtmittel ohne Zerlegung des Vorderwagens wechseln zu können, damit auch der Laie mal in den Genuss kommt ein Erfolgserlebnis zu haben,

    Hersteller nicht doof, wie führen mal eben die neueste Innovation ein, LED Scheinwerfer, Yeah! Die Presse jubelt, die Kunden freuen sich - bis was kaputt geht. Da wird dann anstatt einer Glühlampe mal eben der ganze Scheinwerfer getauscht, Endverbraucher, Kunde und Schrauber sind damit ausgebootet. Und landen damit wieder in den Fängen der IndustrieX(