Da passt das hier ganz gut dazu:
Wie war das Wetter heute bei Euch?
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Ich hatte meine Fahrtstunden im Winter 78/79, inkl. Motorrad auf richtig Schnee
. Die Prüfung war am 09. Februar.Wer sich erinnern möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekatastrophe_1978/1979
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Bei meiner Fahrprüfung hatte es keinen Schnee. Allerdings war ich unmittelbar in der Nähe eines Zugunglücks. Auf der Strasse war die Hölle los!
Vor lauter Rettungsfahrzeugen wusste man kaum noch wohin. Am Ende war auch der Prüfer etwas irritiert, ich hatte aber bestanden.
Als ich danach gehört habe was passiert ist, war die Freude über die bestandene Fahrprüfung in den Hintergrund geraten. Wir fixierten uns dann auf die Nachrichten.
Nachfolgend noch ein Ausschnitt aus dem Netz:
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Hier hat der Landkreis gar den Schülerverkehr abgesagt, bei uns in der Firma durfte das gemeine Volk antreten zu Früh- und Spätschicht, in der oberen Etage des Hauses, der sogenannten "Teppichabteilung", war von ursprünglich 5 Personen nur 1 Person da, der Rest hat "sicherheitshalber" Home-Office gemacht.
Ja ja, Hauptsache die Work-Life-Balance stimmt. Affen!!!

Fazit 1: am Ende des gestrigen Tages: Straßen waren schwarz, kein Eis, kein Schnee(-fall) , es gab auf meiner 23 km Wegstrecke genau zwei Stellen mit leichten Schneeverwehungen, durch die der Löwe brav durchmaschiert ist. Andere Kollegen hatten auch keinerlei Probleme, egal von woher sie kamen und wie weit der Weg war.
Fazit 2: viel Wind um nichts! ... zumindest in unserer Region , angekündigt war allerdings eine Katastrophe .... Bomben-Zyklon, Schnee-Bombe ... was haben die Medien nicht alles für Namen gestern gehabt



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Homeoffice zu machen ist gerade bei solchen Bedingungen sinnvoll. Das entlastet die Strassen und reduziert Risiken.
Homeoffice ist auch sehr produktiv. Wenn ich das eher selten einsetze, bekomme ich noch mehr Arbeit erledigt als im Geschäft.
Bei Allen ist das sicher nicht so. Ich sage immer: Wer im Homeoffice nichts macht, macht wohl auch im Geschäft nicht viel. (Damit ist es egal wo der gerade steckt)
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Bei uns an der Nordseeküste war es nicht so gemütlich, leichter Schneefall und heftiger Wind führte zu einigen Schneewehen.
Wir waren gestern nicht zu erreichen, Sohnemann wollte weg und hat eine Schippe mitgenommen um den Weg zu räumen, wir beide zu Fuß hinterher mit Schneeschieber und Schneewanne. 3 Stunden später wieder alles dicht.
Im näheren Umkreis waren einige Straßen nicht passierbar und Fahrzeuge steckten fest.
Da unser Weg zum Haus 130 Meter lang ist dürfte ich die Tage mehrmals schippen. Ums Haus auch noch einen Gang anlegen.
Von Katastrophe kann ich nicht berichten, so was gehört für mich zu einem Winter dazu. Zwar ungewöhnlich weil selten, aber alles geht trotzdem weiter, wenn auch nicht so schnell. Auch mal gut.
Und da unsere Räumdienste Anfang Januar schon gesalzen haben wie blöde ist das Zeug nun auf. Hier ist es üblich den Schnee weg zu salzen, einen Schieber sieht man nur selten.
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Bei uns schneit es seit gestern Abend. Mal mehr, mal weniger. Aktuell sind es etwas 12cm.
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Mein Sohn kam am Freitag mit der AIDA in Kiel an, Busfahrt zu uns Randgebiet Harz.
Oben an der Küste hat es die Einwohner arg erwischt, so seine Aussage. Bei uns normaler Winter.
O.k. die Bahn war war wie immer zuverlässig, ist einfach nicht gefahren trotz oder wegen neuer Technik.

Meiner Frau habe ich untersagt die Eingangstür zuzuknallen. Und wenn selber schuld.

Mein Nachbar hat gestern einmal mit geschoben, seine Chefin – andere Stadt hat gesagt, bleibe zu Hause. Hat er also Home Office gemacht. Er ist Friseur.

Und morgen werde ich meine „Knutschkugel“ bei ca. 12 Grad minus von dem Schnee befreien.
Weil Montag ist Enkelkindtaxi angesagt, sie freuen sich wie immer auf das leckere Omiessen, ich meine das Essen von Omi. Nicht falsch verstehen.


Und dann kommt das Chaos, ab Mittwoch 7 Grad Plus. Da gibt es dann wieder Flussübertretungen.

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Da bei der Bahn chronischer Mangel an Lokführern besteht, werden mal eben so die Züge zusammen gestrichen. Ist gut für die Bilanz, was gestrichen ist, kann keine Verspätung haben oder kurzfristig ausfallen.




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Auto für das Enkelkindtaxi heute endlich von Schnee befreit, Dachlawine über dem Eingang entfernt, meine Frau war pfiffig wie immer hat die Gefrierschränke abgetaut – ja das geht bei 10 Grad minus Außentemperatur, wenn man denn alles vor die Tür stellt. Im Moment haben wir erst 13 Grad Minus und morgen stelle ich die Regentonne wieder auf.
Richtig gelesen, morgen kommt Regen bei 3 Grad plus und ich benötige Wasser für die Autowäsche am Dienstag bei 7 Grad.
Gute

Kleiner Nachsatz, habe soeben gegen 22 Uhr die Behälter wieder eingeräumt. Kein Nachbar hat was vom Reh oder Lachs entnommen.


Vor der Tür 14 Grad Minus und im Keller angenehmer, dank Buderus Heizung 3 Räume weiter
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Da mein Töff seit dem letzten Besuch in der Waschstraße (mit Unterbodenwäsche) am 2. Jänner unberührt vor dem Haus steht (bis auf dass ich es immer wieder vom Schnee befreit habe) werde ich es angesichts dieser Tatsache auch weiterhin ruhen lassen . Möchte es nicht pökeln ...

Muss morgen zwar nach Sopron (Ungarn), dies aber mit einem der Skoda Superb meines Bruders - bis dahin sollten sich die Eislaufplätze in Form von Straßen hoffentlich einigermaßen aufgelöst haben.
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Bei uns ist's der Jahreszeit entsprechend, hin und wieder etwas Regen, aber auszuhalten. Das Bier ist mit 8Eur leider etwas teuer .
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[Spoiler nur für registrierte User] -
Nachfolgend noch ein Ausschnitt aus dem Netz: https://www.srf.ch/play/tv/10-vor…c4-aa7d88f81945
Nicht für Außenstehend. Auch mal eine neue Erfahrung -
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Bei uns ist's der Jahreszeit entsprechend, hin und wieder etwas Regen, aber auszuhalten. Das Bier ist mit 8Eur leider etwas teuer .
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[Spoiler nur für registrierte User]Die Dame links im Bild ist für diese Jahreszeit aber schon sehr spärlich bekleidet - nicht, dass sie sich verkühlt ...

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nicht, dass sie sich verkühlt ...

Machte mir auch Sorgen, dann hab ich auf den Thermometer geblickt - alles safe, 30 Krügerl im Schatten.
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